
Das brasilianische Ministerium für Menschenrechte und Staatsbürgerschaft (MDHC) hat die erste humanitäre Rückführung des Jahres im Rahmen seines Programms „Aqui é Brasil“ abgeschlossen. Am späten 7. Januar landeten 32 brasilianische Staatsangehörige, die aus den USA abgeschoben wurden, am Flughafen Belo Horizonte/Confins und wurden am 8. Januar weiterbearbeitet. Die Operation – koordiniert mit den Ministerien für Auswärtige Angelegenheiten, Justiz, Soziale Entwicklung und Gesundheit – umfasste ein Empfangspaket mit vorübergehender Hotelunterkunft, Verpflegung, Hygienesets, medizinischer Untersuchung und psychosozialer Betreuung.
Beamte betonten, dass kleinere Gruppen eine individuellere Betreuung ermöglichen als einige Flüge im Jahr 2025, bei denen über 80 Passagiere befördert wurden. Nach einer ersten Einschätzung erhalten die Reisenden Weiterflugtickets zu ihren Heimatstaaten sowie eine bis zu 90-tägige Fallbetreuung. Laut Carlos Ricardo, Projektleiter beim MDHC, liegt der Fokus auf einer „würdevollen Wiedereingliederung“ und nicht nur auf einem einfachen Transfer vom Flugzeug zum Bus.
Das Programm „Aqui é Brasil“ wurde 2019 ins Leben gerufen, als die Zahl der Abschiebungen brasilianischer Überzieher aus den USA stark anstieg. Seitdem haben 38 Charterflüge mehr als 3.100 Staatsangehörige zurückgebracht. Das Programm wird gemeinsam von Bundesbehörden finanziert und nutzt Partnerschaften mit der Internationalen Organisation für Migration (IOM) für logistische Unterstützung.
Für Mobilitäts- und Umsiedlungsteams sind die Flüge eine Erinnerung daran, dass Brasilianer, die im Ausland alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft haben, mit einer schnellen Abschiebung rechnen müssen. Arbeitgeber, die brasilianische Mitarbeiter in den USA beschäftigen, sollten den Visastatus und das Risiko eines Überziehens sorgfältig prüfen, da Abschiebebefehle ohne vorherige Benachrichtigung der Angehörigen oder der Personalabteilung vollstreckt werden.
Für die Zukunft kündigt das MDHC weitere Flüge „bei Bedarf“ an. Zudem wird ein digitales Portal geprüft, das es den Abgeschobenen ermöglichen soll, ihre Reisedaten im Voraus hochzuladen, um die Bearbeitung bei der Ankunft zu beschleunigen und die Datenbasis für Wiedereingliederungsdienste zu verbessern.
Beamte betonten, dass kleinere Gruppen eine individuellere Betreuung ermöglichen als einige Flüge im Jahr 2025, bei denen über 80 Passagiere befördert wurden. Nach einer ersten Einschätzung erhalten die Reisenden Weiterflugtickets zu ihren Heimatstaaten sowie eine bis zu 90-tägige Fallbetreuung. Laut Carlos Ricardo, Projektleiter beim MDHC, liegt der Fokus auf einer „würdevollen Wiedereingliederung“ und nicht nur auf einem einfachen Transfer vom Flugzeug zum Bus.
Das Programm „Aqui é Brasil“ wurde 2019 ins Leben gerufen, als die Zahl der Abschiebungen brasilianischer Überzieher aus den USA stark anstieg. Seitdem haben 38 Charterflüge mehr als 3.100 Staatsangehörige zurückgebracht. Das Programm wird gemeinsam von Bundesbehörden finanziert und nutzt Partnerschaften mit der Internationalen Organisation für Migration (IOM) für logistische Unterstützung.
Für Mobilitäts- und Umsiedlungsteams sind die Flüge eine Erinnerung daran, dass Brasilianer, die im Ausland alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft haben, mit einer schnellen Abschiebung rechnen müssen. Arbeitgeber, die brasilianische Mitarbeiter in den USA beschäftigen, sollten den Visastatus und das Risiko eines Überziehens sorgfältig prüfen, da Abschiebebefehle ohne vorherige Benachrichtigung der Angehörigen oder der Personalabteilung vollstreckt werden.
Für die Zukunft kündigt das MDHC weitere Flüge „bei Bedarf“ an. Zudem wird ein digitales Portal geprüft, das es den Abgeschobenen ermöglichen soll, ihre Reisedaten im Voraus hochzuladen, um die Bearbeitung bei der Ankunft zu beschleunigen und die Datenbasis für Wiedereingliederungsdienste zu verbessern.