
Zwischen dem 1. und 5. Januar 2026 führte die Bundespolizei (PF) am internationalen Flughafen São Paulo/Guarulhos, dem verkehrsreichsten Flughafen Brasiliens, eine Reihe intensiver Kontrollen durch, die zu mehreren Festnahmen und Beschlagnahmungen führten. Laut einer Mitteilung der PF vom 6. Januar vollstreckten die Beamten Haftbefehle gegen Flüchtige aus drei Bundesstaaten, entdeckten gefälschte Reisedokumente und leiteten Verfahren wegen rassistischer Straftaten sowie Drogenbesitz ein.
Besondere Aufmerksamkeit erregte die Festnahme eines Passagiers auf dem Weg nach Frankreich, der Kokain im Körper transportierte, sowie die Beschlagnahme gefälschter Pässe, die von einem nicht zulässigen Reisenden vorgelegt wurden. Die PF berichtete zudem von mehreren Reisedokumenten mit Manipulationsspuren, die bei routinemäßigen biometrischen Kontrollen entdeckt wurden – ein Beleg für den verstärkten Einsatz forensischer Dokumentenscanner und der INTERPOL-Datenbanken.
Die Maßnahmen folgen auf die Rekordbeschlagnahme von fast 100 kg Drogen im Dezember am Flughafen Guarulhos und spiegeln eine umfassendere Strategie wider, Migrationskontrolle mit der Bekämpfung von Kriminalität während der Hauptreisezeit nach den Feiertagen zu verbinden. Für Fluggesellschaften können die Kontrollen längere Wartezeiten bei sekundären Sicherheitschecks bedeuten; die Crews sollten daher großzügige Anschlusszeiten für enge Umstiege einplanen.
Reisende und Geschäftsreisemanagement sollten darauf achten, dass Pässe in einwandfreiem Zustand sind und alle erforderlichen Visa griffbereit vorliegen. Die brasilianischen Behörden haben klargestellt, dass Ausländer ohne ordnungsgemäße Dokumente das Boarding verweigert wird oder sie gemäß dem Migrationsgesetz 13.445/2017 sofort abgeschoben werden.
Besondere Aufmerksamkeit erregte die Festnahme eines Passagiers auf dem Weg nach Frankreich, der Kokain im Körper transportierte, sowie die Beschlagnahme gefälschter Pässe, die von einem nicht zulässigen Reisenden vorgelegt wurden. Die PF berichtete zudem von mehreren Reisedokumenten mit Manipulationsspuren, die bei routinemäßigen biometrischen Kontrollen entdeckt wurden – ein Beleg für den verstärkten Einsatz forensischer Dokumentenscanner und der INTERPOL-Datenbanken.
Die Maßnahmen folgen auf die Rekordbeschlagnahme von fast 100 kg Drogen im Dezember am Flughafen Guarulhos und spiegeln eine umfassendere Strategie wider, Migrationskontrolle mit der Bekämpfung von Kriminalität während der Hauptreisezeit nach den Feiertagen zu verbinden. Für Fluggesellschaften können die Kontrollen längere Wartezeiten bei sekundären Sicherheitschecks bedeuten; die Crews sollten daher großzügige Anschlusszeiten für enge Umstiege einplanen.
Reisende und Geschäftsreisemanagement sollten darauf achten, dass Pässe in einwandfreiem Zustand sind und alle erforderlichen Visa griffbereit vorliegen. Die brasilianischen Behörden haben klargestellt, dass Ausländer ohne ordnungsgemäße Dokumente das Boarding verweigert wird oder sie gemäß dem Migrationsgesetz 13.445/2017 sofort abgeschoben werden.
Wie VisaHQ helfen kann
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