
Seoul hat bestätigt, dass die Befreiung von der Visumsbearbeitungsgebühr für Kurzzeit-Gruppenvisa C-3-2 bis zum 30. Juni 2026 verlängert wird. Damit sparen Reisende jeweils 18.000 Won (etwa 12,50 US-Dollar). Das Programm, das für Reisegruppen gilt, die über akkreditierte Agenturen gebucht werden, hat Südkorea während der Neujahrsfeiertage 2026 zum beliebtesten Reiseziel chinesischer Touristen gemacht und Japan überholt.
Die Verlängerung ist auch für Firmenmobilitätsteams von Bedeutung. Charterflüge aus zweitklassigen chinesischen Städten wie Changsha, Ningbo und Zhengzhou werden verstärkt eingesetzt, um Anreizreisen und Delegationen für Werksprüfungen zu unterstützen. Die erlassenen Gebühren können bei einer 40-köpfigen Geschäftsgruppe mehr als 500 US-Dollar einsparen – Mittel, die stattdessen in bessere Hotels oder kulturelle Networking-Events investiert werden können.
Dennoch gibt es weiterhin Compliance-Hürden. Reisende müssen sich strikt an die Gruppenreisepläne halten; wer abweicht, verliert die Gebührenermäßigung und muss die Kosten nachträglich zahlen. Akkreditierte Agenturen sind verpflichtet, genaue Teilnehmerlisten einzureichen und die Reisepässe während der gesamten Reise zusammenzuhalten, was für Arbeitgeber eine zusätzliche Sorgfaltspflicht bedeutet.
Die Entscheidung verdeutlicht den intensiven regionalen Wettbewerb um chinesische Ausgaben. Thailand bietet inzwischen ein 90-tägiges visumfreies Reisen an, während Japan Mehrfacheinreise-E-Visa testet. Mobilitätsmanager sollten Ablaufdaten, Gruppengrößen und sich ändernde Krankenversicherungsbestimmungen genau im Blick behalten, um die Reiseplanung für 2026 optimal zu gestalten.
Die Verlängerung ist auch für Firmenmobilitätsteams von Bedeutung. Charterflüge aus zweitklassigen chinesischen Städten wie Changsha, Ningbo und Zhengzhou werden verstärkt eingesetzt, um Anreizreisen und Delegationen für Werksprüfungen zu unterstützen. Die erlassenen Gebühren können bei einer 40-köpfigen Geschäftsgruppe mehr als 500 US-Dollar einsparen – Mittel, die stattdessen in bessere Hotels oder kulturelle Networking-Events investiert werden können.
Dennoch gibt es weiterhin Compliance-Hürden. Reisende müssen sich strikt an die Gruppenreisepläne halten; wer abweicht, verliert die Gebührenermäßigung und muss die Kosten nachträglich zahlen. Akkreditierte Agenturen sind verpflichtet, genaue Teilnehmerlisten einzureichen und die Reisepässe während der gesamten Reise zusammenzuhalten, was für Arbeitgeber eine zusätzliche Sorgfaltspflicht bedeutet.
Die Entscheidung verdeutlicht den intensiven regionalen Wettbewerb um chinesische Ausgaben. Thailand bietet inzwischen ein 90-tägiges visumfreies Reisen an, während Japan Mehrfacheinreise-E-Visa testet. Mobilitätsmanager sollten Ablaufdaten, Gruppengrößen und sich ändernde Krankenversicherungsbestimmungen genau im Blick behalten, um die Reiseplanung für 2026 optimal zu gestalten.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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