
Chinas Fluggesellschaften setzen 2026 alles daran, die globale Vernetzung schnell wiederherzustellen. Hainan Airlines startet am 12. Januar eine tägliche Verbindung Chongqing–Bangkok, gefolgt von Chongqing Airlines mit vier wöchentlichen Flügen ab dem 1. Februar. Der Flughafen Chengdu Tianfu plant zudem ab März eine Nonstop-Verbindung nach Brüssel, als Ergänzung zu den kürzlich angekündigten Flügen nach Kuala Lumpur und Sihanoukville.
Daten der chinesischen Zivilluftfahrtbehörde (CAAC) zeigen, dass der internationale Passagierverkehr im vergangenen Jahr um 21,6 % gestiegen ist und damit über 90 % des Vorkrisenniveaus erreicht hat. Südostasien macht inzwischen fast drei Viertel der chinesischen Auslands-Sitzplatzkapazität aus – ein Spiegelbild der nachgeholten Freizeitnachfrage und der Bedeutung der ASEAN-Produktionszentren für die Lieferketten.
Die neuen Strecken bieten auch praktische Vorteile für Geschäftsreisende. Elektronikunternehmen in Chongqing sparen bis zu sechs Stunden Reisezeit, wenn sie Techniker zu thailändischen Komponentenwerken schicken, während Pharmaexporteure aus Chengdu durch die direkte Frachtkapazität nach Brüssel, einem wichtigen europäischen Pharma-Hub, profitieren. Flughäfen lockern mit Slot-Anreizen, Rabatten auf Frachtgebühren und speziellen „Fast-Track“-Einwanderungsschaltern für berechtigte Geschäftsreisende.
Reisebüros raten Unternehmen, ihre Reiserichtlinien an die neuen Optionen anzupassen und Mitarbeiter daran zu erinnern, dass Thailand weiterhin einen Nachweis über die Weiterreise und eine Krankenversicherung verlangt, während Belgien für Erstbewerber biometrische Schengen-Daten voraussetzt. Werden interne Compliance-Prozesse nicht an die sich ändernde Fluglandschaft angepasst, könnten Effizienzgewinne verloren gehen.
Da die internationale Sitzplatzkapazität Chinas voraussichtlich Mitte des Jahres das Niveau von 2019 übersteigen wird, sollten Mobilitätsmanager bevorzugte Fluggesellschaftsverträge und Einwanderungsinformationen regelmäßig überprüfen, um Kosten zu sparen und reibungslose Geschäftsreisen zu gewährleisten.
Daten der chinesischen Zivilluftfahrtbehörde (CAAC) zeigen, dass der internationale Passagierverkehr im vergangenen Jahr um 21,6 % gestiegen ist und damit über 90 % des Vorkrisenniveaus erreicht hat. Südostasien macht inzwischen fast drei Viertel der chinesischen Auslands-Sitzplatzkapazität aus – ein Spiegelbild der nachgeholten Freizeitnachfrage und der Bedeutung der ASEAN-Produktionszentren für die Lieferketten.
Die neuen Strecken bieten auch praktische Vorteile für Geschäftsreisende. Elektronikunternehmen in Chongqing sparen bis zu sechs Stunden Reisezeit, wenn sie Techniker zu thailändischen Komponentenwerken schicken, während Pharmaexporteure aus Chengdu durch die direkte Frachtkapazität nach Brüssel, einem wichtigen europäischen Pharma-Hub, profitieren. Flughäfen lockern mit Slot-Anreizen, Rabatten auf Frachtgebühren und speziellen „Fast-Track“-Einwanderungsschaltern für berechtigte Geschäftsreisende.
Reisebüros raten Unternehmen, ihre Reiserichtlinien an die neuen Optionen anzupassen und Mitarbeiter daran zu erinnern, dass Thailand weiterhin einen Nachweis über die Weiterreise und eine Krankenversicherung verlangt, während Belgien für Erstbewerber biometrische Schengen-Daten voraussetzt. Werden interne Compliance-Prozesse nicht an die sich ändernde Fluglandschaft angepasst, könnten Effizienzgewinne verloren gehen.
Da die internationale Sitzplatzkapazität Chinas voraussichtlich Mitte des Jahres das Niveau von 2019 übersteigen wird, sollten Mobilitätsmanager bevorzugte Fluggesellschaftsverträge und Einwanderungsinformationen regelmäßig überprüfen, um Kosten zu sparen und reibungslose Geschäftsreisen zu gewährleisten.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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