
Ein Jahr nachdem China das visumfreie Transitfenster von 144 auf 240 Stunden verlängert hat, bestätigt das Ministerium für öffentliche Sicherheit, dass im Jahr 2025 insgesamt 40,6 Millionen Ausländer das Festland mit dieser Regelung betreten haben – ein Anstieg von 27 % gegenüber dem Vorjahr. Das Programm umfasst inzwischen 55 Länder und 65 Flughäfen, Bahnhöfe und Seehäfen, was Fluggesellschaften und internationalen Mobilitätsteams neue Flexibilität bietet, Reisende über chinesische Drehkreuze zu leiten, ohne den Aufwand und die Kosten eines Konsulatsvisums.
Shanghai und Peking bleiben die verkehrsreichsten Einfallstore, doch vor allem zweitklassige Städte profitieren davon. Der Flughafen Baiyun in Guangzhou verzeichnete einen Anstieg der Transitankünfte um 62 %, nachdem die lokalen Behörden die Befreiung mit Duty-Free-Einkaufsgutscheinen und Unterstützung bei der Unternehmensregistrierung in angrenzenden Freihandelszonen kombiniert hatten. Der Pilotversuch in Shenzhens Qianhai geht noch weiter: Berechtigte Besucher können innerhalb des 10-Tage-Fensters ein Unternehmen gründen – ein Prozess, der früher mehrere Reisen und umfangreiche Bürokratie erforderte.
Firmenreisemanager berichten, dass der verlängerte Aufenthalt es realistisch macht, Fabrikinspektionen, Kundentermine und einen Zwischenstopp im asiatisch-pazifischen Raum in einer einzigen Reiseroute zu verbinden. Kürzere Vorlaufzeiten für Visa reduzieren zudem das Compliance-Risiko: Mitarbeiter, die kurzfristig reisen, können mit einem bestätigten Ticket in ein Drittland die Einreise passieren, ohne auf eine Einladung warten zu müssen.
Dennoch gibt es Grenzen: Reisende dürfen keine bezahlte Arbeit verrichten oder die Aufenthaltsdauer – auch nur um wenige Stunden – überschreiten, da sonst Bußgelder drohen und zukünftige Einreisen gefährdet sind. Mobilitätsteams integrieren daher Flugüberwachungs- und Ankunfts-/Abfahrtsprüfungen in ihre Tracking-Tools, um die Regeln einzuhalten.
Behörden erwägen bereits weitere Anpassungen, darunter eine 72-Stunden-Befreiung für Geschäftsreisen, die zum Ausgangspunkt zurückkehren. Für den Moment verändert die 240-Stunden-Regelung die Flugpläne im asiatisch-pazifischen Raum und stärkt Pekings Botschaft, dass China für Geschäfte vollständig geöffnet ist.
Shanghai und Peking bleiben die verkehrsreichsten Einfallstore, doch vor allem zweitklassige Städte profitieren davon. Der Flughafen Baiyun in Guangzhou verzeichnete einen Anstieg der Transitankünfte um 62 %, nachdem die lokalen Behörden die Befreiung mit Duty-Free-Einkaufsgutscheinen und Unterstützung bei der Unternehmensregistrierung in angrenzenden Freihandelszonen kombiniert hatten. Der Pilotversuch in Shenzhens Qianhai geht noch weiter: Berechtigte Besucher können innerhalb des 10-Tage-Fensters ein Unternehmen gründen – ein Prozess, der früher mehrere Reisen und umfangreiche Bürokratie erforderte.
Firmenreisemanager berichten, dass der verlängerte Aufenthalt es realistisch macht, Fabrikinspektionen, Kundentermine und einen Zwischenstopp im asiatisch-pazifischen Raum in einer einzigen Reiseroute zu verbinden. Kürzere Vorlaufzeiten für Visa reduzieren zudem das Compliance-Risiko: Mitarbeiter, die kurzfristig reisen, können mit einem bestätigten Ticket in ein Drittland die Einreise passieren, ohne auf eine Einladung warten zu müssen.
Dennoch gibt es Grenzen: Reisende dürfen keine bezahlte Arbeit verrichten oder die Aufenthaltsdauer – auch nur um wenige Stunden – überschreiten, da sonst Bußgelder drohen und zukünftige Einreisen gefährdet sind. Mobilitätsteams integrieren daher Flugüberwachungs- und Ankunfts-/Abfahrtsprüfungen in ihre Tracking-Tools, um die Regeln einzuhalten.
Behörden erwägen bereits weitere Anpassungen, darunter eine 72-Stunden-Befreiung für Geschäftsreisen, die zum Ausgangspunkt zurückkehren. Für den Moment verändert die 240-Stunden-Regelung die Flugpläne im asiatisch-pazifischen Raum und stärkt Pekings Botschaft, dass China für Geschäfte vollständig geöffnet ist.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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