
Das brasilianische Ministerium für Menschenrechte und Staatsbürgerschaft (MDHC) führte am 7. und 8. Januar den ersten humanitären Rückführungsflug des Jahres durch und brachte 32 aus den USA abgeschobene Brasilianer zum Flughafen Belo Horizonte/Confins zurück. Diese Aktion markiert den Auftakt der Ausgabe 2026 des langjährigen Programms „Aqui é Brasil“, das seit 2019 bereits 38 Charterflüge organisiert und mehr als 3.100 Bürgern die Rückkehr nach Hause ermöglicht hat.
Im Gegensatz zu den Flügen mit über 80 Passagieren im Jahr 2025 wurde der Charterflug im Januar bewusst mit einer kleinen Gruppe durchgeführt, damit das Empfangspersonal individuelle Unterstützung bieten konnte. Bei der Ankunft erhielten die Rückkehrer Hotelunterkünfte, Hygienesets, medizinische Untersuchungen und psychosoziale Betreuung. Innerhalb von 48 Stunden stellte das MDHC Weiterflugtickets zu den Heimatstaaten aus und wies Fallmanager zu, die jeden Rückkehrer bis zu 90 Tage begleiten.
Das MDHC kündigt an, dass 2026 weitere Flüge „nach Bedarf“ geplant werden und testet ein digitales Vorregistrierungsportal, über das Abschiebepflichtige ihre Reisedokumente vor dem Boarding hochladen können, um Engpässe bei der brasilianischen Passkontrolle zu vermeiden. Zudem verhandelt die Behörde über Datenübertragungsprotokolle mit der US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE), um Passagierlisten früher zu erhalten.
Für globale Mobilitätsmanager ist diese Aktion eine wichtige Erinnerung daran, dass brasilianische Mitarbeiter in den USA mit sehr kurzer Vorwarnzeit abgeschoben werden können, sobald rechtliche Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Arbeitgeber werden dringend aufgefordert, den Visastatus brasilianischer Mitarbeiter in US-Projekten zu überprüfen, Verlängerungen frühzeitig zu beantragen und Notfallpläne für plötzliche Rückführungen bereitzuhalten.
Reisende und HR-Teams, die Dokumentationsprobleme vermeiden wollen, können das Brasilien-Portal von VisaHQ nutzen, um Visapflichten zu überwachen, automatische Erinnerungen einzurichten und schnelle Kurierdienste für Verlängerungen zu organisieren – praktische Schutzmaßnahmen gegen kostspielige Störungen durch erzwungene Abschiebungen.
Im Gegensatz zu den Flügen mit über 80 Passagieren im Jahr 2025 wurde der Charterflug im Januar bewusst mit einer kleinen Gruppe durchgeführt, damit das Empfangspersonal individuelle Unterstützung bieten konnte. Bei der Ankunft erhielten die Rückkehrer Hotelunterkünfte, Hygienesets, medizinische Untersuchungen und psychosoziale Betreuung. Innerhalb von 48 Stunden stellte das MDHC Weiterflugtickets zu den Heimatstaaten aus und wies Fallmanager zu, die jeden Rückkehrer bis zu 90 Tage begleiten.
Das MDHC kündigt an, dass 2026 weitere Flüge „nach Bedarf“ geplant werden und testet ein digitales Vorregistrierungsportal, über das Abschiebepflichtige ihre Reisedokumente vor dem Boarding hochladen können, um Engpässe bei der brasilianischen Passkontrolle zu vermeiden. Zudem verhandelt die Behörde über Datenübertragungsprotokolle mit der US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE), um Passagierlisten früher zu erhalten.
Für globale Mobilitätsmanager ist diese Aktion eine wichtige Erinnerung daran, dass brasilianische Mitarbeiter in den USA mit sehr kurzer Vorwarnzeit abgeschoben werden können, sobald rechtliche Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Arbeitgeber werden dringend aufgefordert, den Visastatus brasilianischer Mitarbeiter in US-Projekten zu überprüfen, Verlängerungen frühzeitig zu beantragen und Notfallpläne für plötzliche Rückführungen bereitzuhalten.
Reisende und HR-Teams, die Dokumentationsprobleme vermeiden wollen, können das Brasilien-Portal von VisaHQ nutzen, um Visapflichten zu überwachen, automatische Erinnerungen einzurichten und schnelle Kurierdienste für Verlängerungen zu organisieren – praktische Schutzmaßnahmen gegen kostspielige Störungen durch erzwungene Abschiebungen.
Quelle: VisaHQ
Wie VisaHQ helfen kann
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