
Justizminister Jim O’Callaghan hat den Entwurf des Internationalen Schutzgesetzes 2026 veröffentlicht und bezeichnet ihn als die „umfassendste Reform“ des irischen Asylsystems seit Jahrzehnten. Das Gesetz sieht vor, dass Erstentscheidungen innerhalb von drei Monaten getroffen werden müssen, mit weiteren drei Monaten für Berufungen – eine drastische Verkürzung der derzeitigen durchschnittlichen Wartezeit von 16 Monaten.
Der Gesetzentwurf bringt die irischen Verfahren in Einklang mit dem EU-Migrations- und Asylpakt und schafft ein neues Berufungsgericht für Asyl- und Rückkehrentscheidungen (TARA). Ein Hauptinspektor wird die Grenzverfahren überwachen, und offensichtlich unbegründete Anträge können innerhalb von 12 Wochen an den Einreisestellen bearbeitet werden.
Für Arbeitgeber bedeuten schnellere Entscheidungen, dass Tausende von Antragstellern früher in den Arbeitsmarkt integriert werden können, was Engpässe in der Gastronomie, im Gesundheitswesen und in der Agrar- und Lebensmittelbranche lindern könnte. Allerdings könnten eine vorgeschlagene dreijährige Wartezeit für Familienzusammenführungen und ein finanzieller Selbstversorgungsnachweis die Personalplanung für bereits beschäftigte Geflüchtete erschweren.
Globale Mobilitätsteams sollten ihre Onboarding-Checklisten aktualisieren, die Fristen für Nachweise des Arbeitsrechts überprüfen und sich auf strengere Nachweispflichten an den Einreisestellen vorbereiten – das Gesetz soll voraussichtlich im Juni 2026 in Kraft treten.
Der Gesetzentwurf bringt die irischen Verfahren in Einklang mit dem EU-Migrations- und Asylpakt und schafft ein neues Berufungsgericht für Asyl- und Rückkehrentscheidungen (TARA). Ein Hauptinspektor wird die Grenzverfahren überwachen, und offensichtlich unbegründete Anträge können innerhalb von 12 Wochen an den Einreisestellen bearbeitet werden.
Für Arbeitgeber bedeuten schnellere Entscheidungen, dass Tausende von Antragstellern früher in den Arbeitsmarkt integriert werden können, was Engpässe in der Gastronomie, im Gesundheitswesen und in der Agrar- und Lebensmittelbranche lindern könnte. Allerdings könnten eine vorgeschlagene dreijährige Wartezeit für Familienzusammenführungen und ein finanzieller Selbstversorgungsnachweis die Personalplanung für bereits beschäftigte Geflüchtete erschweren.
Globale Mobilitätsteams sollten ihre Onboarding-Checklisten aktualisieren, die Fristen für Nachweise des Arbeitsrechts überprüfen und sich auf strengere Nachweispflichten an den Einreisestellen vorbereiten – das Gesetz soll voraussichtlich im Juni 2026 in Kraft treten.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News