
Die Echtzeit-Datenplattform StrikeTracker meldete am 22. Januar 2026 eine neue Welle von Arbeitskämpfen, die in den nächsten zwei Wochen den Geschäftsreiseverkehr in Italien erheblich beeinträchtigen könnten. Die wichtigsten Termine im Überblick:
• 31. Januar 2026 – Die Fluglotsen der ENAV am Flughafen Verona Villafranca planen einen vierstündigen Streik, der zu Flugverspätungen und Ausfällen an einem wichtigen nördlichen Drehkreuz führen kann.
• 23. Januar 2026 – Ein achtstündiger Wartungsstreik in der Trenitalia-Werkstatt Santa Maria la Bruna (Kampanien) könnte Auswirkungen auf den regionalen Bahnverkehr haben.
• 30. Januar 2026 – Bodenabfertigungspersonal in Brescia, Busfahrer in Palermo und Bahninfrastruktur-Teams in Bologna wollen koordinierte Streikaktionen durchführen.
Obwohl gesetzliche „Garantiezeiten“ einige Stoßzeiten abdecken, sollten Mobilitätsmanager in Unternehmen Reisende darauf hinweisen, ausreichend Pufferzeit einzuplanen – insbesondere bei Anschlussflügen. Fluggesellschaften veröffentlichen Listen der geschützten Flüge 48 Stunden im Voraus, Trenitalia und Trenord aktualisieren die Fahrpläne der garantierten Züge auf speziellen Webseiten.
Multinationale Unternehmen mit Teams vor Ort in Italien wird empfohlen, Notfallpläne zu aktivieren – etwa flexible Homeoffice-Optionen in Hotels und vorab gebuchte Taxis – um Produktivitätsverluste zu vermeiden. Reise-Risikoplattformen sollten den StrikeTracker-Feed integrieren, um stets aktuelle Störungsmeldungen zu gewährleisten.
• 31. Januar 2026 – Die Fluglotsen der ENAV am Flughafen Verona Villafranca planen einen vierstündigen Streik, der zu Flugverspätungen und Ausfällen an einem wichtigen nördlichen Drehkreuz führen kann.
• 23. Januar 2026 – Ein achtstündiger Wartungsstreik in der Trenitalia-Werkstatt Santa Maria la Bruna (Kampanien) könnte Auswirkungen auf den regionalen Bahnverkehr haben.
• 30. Januar 2026 – Bodenabfertigungspersonal in Brescia, Busfahrer in Palermo und Bahninfrastruktur-Teams in Bologna wollen koordinierte Streikaktionen durchführen.
Obwohl gesetzliche „Garantiezeiten“ einige Stoßzeiten abdecken, sollten Mobilitätsmanager in Unternehmen Reisende darauf hinweisen, ausreichend Pufferzeit einzuplanen – insbesondere bei Anschlussflügen. Fluggesellschaften veröffentlichen Listen der geschützten Flüge 48 Stunden im Voraus, Trenitalia und Trenord aktualisieren die Fahrpläne der garantierten Züge auf speziellen Webseiten.
Multinationale Unternehmen mit Teams vor Ort in Italien wird empfohlen, Notfallpläne zu aktivieren – etwa flexible Homeoffice-Optionen in Hotels und vorab gebuchte Taxis – um Produktivitätsverluste zu vermeiden. Reise-Risikoplattformen sollten den StrikeTracker-Feed integrieren, um stets aktuelle Störungsmeldungen zu gewährleisten.
Quelle: StrikeTracker