
Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea hat heute bestätigt, dass sie ein zweites Airbus-Flugzeug am Flughafen Venedig-Marco Polo stationieren und ab dem 27. Juni zweimal wöchentlich Flüge nach Korfu sowie ab dem 2. Juli nach Rhodos anbieten wird. Mit dieser Erweiterung wächst das Streckennetz von Volotea ab Venedig auf 23 Ziele – die größte Anzahl seit Bestehen – und die Sitzplatzkapazität steigt im Jahresvergleich um 12 % auf fast 700.000 Plätze.
Diese Entscheidung ist besonders relevant für Geschäftsreisende: Korfu und Rhodos gehören zu den am schnellsten wachsenden Naherholungs- und Meeting-Destinationen für italienische KMU, die kostengünstige Offsite-Standorte suchen. Direktflüge verkürzen die Reisezeit aus Nordostitalien um bis zu vier Stunden im Vergleich zu Verbindungen mit Zwischenstopp in Athen, was Wochenend-Meetings von Freitag bis Montag ermöglicht, ohne die Arbeitswoche zu beeinträchtigen.
Volotea wird zudem die Frequenzen auf stark nachgefragten Inlandsstrecken erhöhen, etwa Venedig–Olbia (+60 %) und Venedig–Karpathos (von wöchentlich auf zweimal wöchentlich). Laut SAVE, dem Betreiber des Flughafens, entspricht die zusätzliche Kapazität der Strategie von Marco Polo, die vorpandemische Konnektivität wiederherzustellen und die Fluggesellschaftenvielfalt vor den Olympischen Winterspielen 2026 zu erhöhen, wenn mit einem Besucheranstieg in Norditalien gerechnet wird.
Für Mobilitätsmanager eröffnen sich durch die Ankündigung neue Direktverbindungen, die überlastete Drehkreuze wie Mailand Linate und Rom Fiumicino umgehen. Dank der Partnerschaften von Volotea mit SkyTeam-Mitgliedern können Reisende weiterhin gängige Vielfliegermeilen sammeln, was besonders für Mitarbeiter auf Projektrotationen zwischen Italien und Griechenland attraktiv ist.
Arbeitgeber sollten jedoch beachten, dass Volotea strengere Handgepäckbestimmungen als etablierte Wettbewerber anwendet und für unternehmensfreundliche Extras wie flexible Tickets Gebühren erhebt. Eine frühzeitige Vereinbarung über ein volumenbasiertes Abkommen könnte helfen, die Kosten vor der Sommerspitze zu kontrollieren, wenn die Preise im Mittelmeerraum erfahrungsgemäß stark ansteigen.
Diese Entscheidung ist besonders relevant für Geschäftsreisende: Korfu und Rhodos gehören zu den am schnellsten wachsenden Naherholungs- und Meeting-Destinationen für italienische KMU, die kostengünstige Offsite-Standorte suchen. Direktflüge verkürzen die Reisezeit aus Nordostitalien um bis zu vier Stunden im Vergleich zu Verbindungen mit Zwischenstopp in Athen, was Wochenend-Meetings von Freitag bis Montag ermöglicht, ohne die Arbeitswoche zu beeinträchtigen.
Volotea wird zudem die Frequenzen auf stark nachgefragten Inlandsstrecken erhöhen, etwa Venedig–Olbia (+60 %) und Venedig–Karpathos (von wöchentlich auf zweimal wöchentlich). Laut SAVE, dem Betreiber des Flughafens, entspricht die zusätzliche Kapazität der Strategie von Marco Polo, die vorpandemische Konnektivität wiederherzustellen und die Fluggesellschaftenvielfalt vor den Olympischen Winterspielen 2026 zu erhöhen, wenn mit einem Besucheranstieg in Norditalien gerechnet wird.
Für Mobilitätsmanager eröffnen sich durch die Ankündigung neue Direktverbindungen, die überlastete Drehkreuze wie Mailand Linate und Rom Fiumicino umgehen. Dank der Partnerschaften von Volotea mit SkyTeam-Mitgliedern können Reisende weiterhin gängige Vielfliegermeilen sammeln, was besonders für Mitarbeiter auf Projektrotationen zwischen Italien und Griechenland attraktiv ist.
Arbeitgeber sollten jedoch beachten, dass Volotea strengere Handgepäckbestimmungen als etablierte Wettbewerber anwendet und für unternehmensfreundliche Extras wie flexible Tickets Gebühren erhebt. Eine frühzeitige Vereinbarung über ein volumenbasiertes Abkommen könnte helfen, die Kosten vor der Sommerspitze zu kontrollieren, wenn die Preise im Mittelmeerraum erfahrungsgemäß stark ansteigen.
Quelle: ANSA Veneto
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