Studie warnt: Luftkorridor zwischen Indien und den VAE könnte bis 2026 ausgebucht sein, wenn Kapazitätsgrenzen nicht aufgehoben werden
Die Polizei in Dubai ermöglicht es Bewohnern jetzt, Reiseverbote innerhalb von Sekunden online aufzuheben
Der Pass der VAE bleibt unter den Top fünf weltweit: Henley-Index 2026 zeigt große Unterschiede bei Reisefreiheit auf
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Start des „Schengen-ähnlichen“ Touristenvisums der GCC auf 2026 verschoben – VAE und Nachbarstaaten benötigen mehr Zeit für Sicherheitsintegration
Der Golf-Kooperationsrat (GCC) hat die lang erwartete Einführung eines einheitlichen Touristenvisums auf das Jahr 2026 verschoben. Grund dafür ist, dass die Mitgliedstaaten, darunter auch die VAE, mehr Zeit benötigen, um Einwanderungsdatenbanken, Sicherheitsüberprüfungen und Verfahren zur Einnahmenverteilung aufeinander abzustimmen. Die neue Zeitplanung bedeutet, dass Unternehmen mindestens ein weiteres Jahr lang weiterhin individuelle Visa für jedes Land nutzen müssen. Gleichzeitig bietet die Verschiebung den Unternehmen und Fluggesellschaften mehr Vorlaufzeit, um ihre Systeme und Richtlinien anzupassen. Sobald das Visum in Kraft ist, wird erwartet, dass es den regionalen Tourismus ankurbelt und die Reiseplanung für Besucher sowie Geschäftsreisende erheblich vereinfacht.
VAE öffnet Golden Visa für Wohltäter und Waqf-Spender, um langfristiges philanthropisches Engagement zu fördern
Dubai hat einen neuen Golden-Visa-Weg für Personen geschaffen, die mindestens 2 Millionen AED an genehmigte wohltätige oder Waqf-Projekte spenden. Die Zusammenarbeit zwischen der GDRFA-Dubai und Awqaf Dubai vereinfacht die Nominierungen und gewährt Philanthropen – und damit auch ihren Familien – eine Aufenthaltsgenehmigung von zehn Jahren. Diese Regelung stärkt das humanitäre Image der VAE und bietet multinationalen Arbeitgebern ein weiteres Instrument, um hochqualifizierte Fachkräfte zu gewinnen oder zu halten.
Engpässe bei Schengen-Terminen lösen Buchungsansturm für Sommerurlaub unter Einwohnern der VAE aus
Europäische Konsulate in den VAE stehen vor massiven Terminrückständen, was dazu führt, dass Einwohner ihre Schengen-Visumanträge und Reisebuchungen bereits sechs Monate vor dem Sommer 2026 sichern müssen. Der frühe Ansturm treibt Flug- und Hotelpreise in die Höhe und sorgt für Planungsprobleme bei Urlaubern und Geschäftsreisenden. Unternehmen passen ihre Reisepläne an, während Agenturen schnellere digitale Visareformen fordern.