
Indische Fachkräfte, die hoffen, ihre H-1B-Visa bei US-Konsulaten zu verlängern oder neu zu beantragen, sehen sich mit beispiellosen Verzögerungen konfrontiert, nachdem Mission India stillschweigend Tausende von Interviewterminen auf das Jahr 2027 verschoben hat. Antragsteller, die Termine zwischen Januar und März 2026 erhalten hatten, bekamen am späten 22. Januar E-Mails, in denen mitgeteilt wurde, dass ihre biometrischen und konsularischen Interviews um teils mehr als 14 Monate verschoben wurden.
Einwanderungsanwälte führen die Blockade auf neue Social-Media-Prüfregeln zurück, die am 15. Dezember 2025 in Kraft traten. Konsularbeamte müssen nun die öffentlichen Beiträge der Antragsteller auf mögliche nationale Sicherheitsbedenken überprüfen, was jedem Fall etwa 20 Minuten zusätzlich kostet. Die Personalstärke wurde jedoch nicht erhöht, was zu einer Kettenreaktion von Terminverschiebungen bei ohnehin schon überbuchten Kalendern führt.
Die Auswirkungen sind gravierend für indische IT-Fachkräfte, die sich im Heimaturlaub befinden. Nach US-Vorschriften dürfen sie ohne gültigen Visastempel nicht wieder einreisen; viele sitzen nun fest und können ihre Arbeit an Kundenprojekten nicht fortsetzen. An der NASDAQ gelistete IT-Großunternehmen haben Notfallregelungen für Remote-Arbeit aktiviert und setzen sich in Washington für Offshore-Visastempelungen oder Alternativen wie Parole-in-Place ein.
Für Manager im Bereich globale Mobilität lautet die klare Empfehlung: Nicht notwendige Reisen absagen und alle freiwilligen H-1B-Visastempelungen mindestens bis zum dritten Quartal 2026 verschieben. Reisende, die in der Verschiebungsschleife feststecken, sollten ihren Beschäftigungsstatus sichern, indem sie mit US-Anwälten Abwesenheitsbescheinigungen und Gehaltsabrechnungen abstimmen.
Einwanderungsanwälte führen die Blockade auf neue Social-Media-Prüfregeln zurück, die am 15. Dezember 2025 in Kraft traten. Konsularbeamte müssen nun die öffentlichen Beiträge der Antragsteller auf mögliche nationale Sicherheitsbedenken überprüfen, was jedem Fall etwa 20 Minuten zusätzlich kostet. Die Personalstärke wurde jedoch nicht erhöht, was zu einer Kettenreaktion von Terminverschiebungen bei ohnehin schon überbuchten Kalendern führt.
Die Auswirkungen sind gravierend für indische IT-Fachkräfte, die sich im Heimaturlaub befinden. Nach US-Vorschriften dürfen sie ohne gültigen Visastempel nicht wieder einreisen; viele sitzen nun fest und können ihre Arbeit an Kundenprojekten nicht fortsetzen. An der NASDAQ gelistete IT-Großunternehmen haben Notfallregelungen für Remote-Arbeit aktiviert und setzen sich in Washington für Offshore-Visastempelungen oder Alternativen wie Parole-in-Place ein.
Für Manager im Bereich globale Mobilität lautet die klare Empfehlung: Nicht notwendige Reisen absagen und alle freiwilligen H-1B-Visastempelungen mindestens bis zum dritten Quartal 2026 verschieben. Reisende, die in der Verschiebungsschleife feststecken, sollten ihren Beschäftigungsstatus sichern, indem sie mit US-Anwälten Abwesenheitsbescheinigungen und Gehaltsabrechnungen abstimmen.
Quelle: The Times of India