
Karnataka hat schnell reagiert, um die Zulassungsregeln des Bundesstaates mit dem Urteil des Obersten Gerichtshofs von 2021 in Einklang zu bringen, das Inhabern einer Overseas Citizen of India (OCI)-Karte untersagt, dieselben Reservierungsrechte wie indische Staatsbürger geltend zu machen. Eine am 21. Januar veröffentlichte Entwurfsbenachrichtigung legt die Details fest: Jeder OCI-Student, der nach dem 4. März 2021 geboren oder registriert wurde, wird künftig nur noch für NRI- (Non-Resident Indian) oder andere zusätzliche Plätze in grundständigen und postgradualen medizinischen und zahnmedizinischen Studiengängen berücksichtigt. Wer seine OCI-Karte am oder vor diesem Datum erhalten hat, ist ebenfalls von den Quoten für indische Staatsbürger ausgeschlossen, kann sich jedoch weiterhin für Plätze ohne Reservierungsvorteil auf Basis der allgemeinen Merit-Liste bewerben.
Die Änderung folgt auf eine Reihe von Petitionen inländischer Studierender, die argumentierten, dass OCI-Bewerber – von denen viele ihre Schulbildung im Ausland absolviert haben – bei den stark umkämpften Aufnahmeprüfungen einen unfairen Vorteil genießen. Der Oberste Gerichtshof stimmte dem zu und entschied, dass die verfassungsrechtlichen Reservierungsregelungen nicht für OCI-Karteninhaber gelten, da diese weiterhin Ausländer sind. Der Entwurf aus Karnataka ändert daher das Capitation Fee Act sowie die Regeln für staatliche und private medizinische Hochschulen; er wird für 15 Tage zur öffentlichen Stellungnahme freigegeben, bevor er endgültig beschlossen wird.
Praktisch betrifft dies eine kleine, aber einflussreiche Gruppe: Jährlich bewerben sich etwa 20 OCI-Studierende um MBBS-Plätze in Karnataka, rund 100 nehmen an der landesweiten Aufnahmeprüfung für Ingenieurstudiengänge teil. Die Hochschulen profitieren finanziell, da NRI- und zusätzliche Plätze deutlich höhere Gebühren verlangen – oft drei- bis viermal so hoch wie die subventionierten Tarife für indische Staatsbürger. Für die Familien bedeutet dies jedoch einen plötzlichen Kostenanstieg, der im Verlauf eines Medizinstudiums eine Million Rupien (₹1 Crore) übersteigen kann.
Für Manager im Bereich globale Mobilität ist die Botschaft klar: Indische Fachkräfte im Ausland, die ihre Kinder für ein Studium in Indien zurückschicken wollen, müssen nun mit Studiengebühren in der NRI-Kategorie rechnen oder private Universitäten im Ausland in Betracht ziehen. Der Entwurf deutet zudem an, dass weitere Bundesstaaten – von denen einige auf eine gerichtliche Klarstellung warteten – ähnliche Regelungen vor Beginn der Zulassungssaison 2026 im März einführen könnten.
Die Änderung folgt auf eine Reihe von Petitionen inländischer Studierender, die argumentierten, dass OCI-Bewerber – von denen viele ihre Schulbildung im Ausland absolviert haben – bei den stark umkämpften Aufnahmeprüfungen einen unfairen Vorteil genießen. Der Oberste Gerichtshof stimmte dem zu und entschied, dass die verfassungsrechtlichen Reservierungsregelungen nicht für OCI-Karteninhaber gelten, da diese weiterhin Ausländer sind. Der Entwurf aus Karnataka ändert daher das Capitation Fee Act sowie die Regeln für staatliche und private medizinische Hochschulen; er wird für 15 Tage zur öffentlichen Stellungnahme freigegeben, bevor er endgültig beschlossen wird.
Praktisch betrifft dies eine kleine, aber einflussreiche Gruppe: Jährlich bewerben sich etwa 20 OCI-Studierende um MBBS-Plätze in Karnataka, rund 100 nehmen an der landesweiten Aufnahmeprüfung für Ingenieurstudiengänge teil. Die Hochschulen profitieren finanziell, da NRI- und zusätzliche Plätze deutlich höhere Gebühren verlangen – oft drei- bis viermal so hoch wie die subventionierten Tarife für indische Staatsbürger. Für die Familien bedeutet dies jedoch einen plötzlichen Kostenanstieg, der im Verlauf eines Medizinstudiums eine Million Rupien (₹1 Crore) übersteigen kann.
Für Manager im Bereich globale Mobilität ist die Botschaft klar: Indische Fachkräfte im Ausland, die ihre Kinder für ein Studium in Indien zurückschicken wollen, müssen nun mit Studiengebühren in der NRI-Kategorie rechnen oder private Universitäten im Ausland in Betracht ziehen. Der Entwurf deutet zudem an, dass weitere Bundesstaaten – von denen einige auf eine gerichtliche Klarstellung warteten – ähnliche Regelungen vor Beginn der Zulassungssaison 2026 im März einführen könnten.
Quelle: The Times of India