
Das Generalkonsulat Italiens in Jerusalem hat mitgeteilt, dass am Mittwoch, den 28. Januar, alle konsularischen Dienstleistungen – einschließlich Passausstellung, Visabearbeitung, notarielle Beglaubigungen und AIRE-Registrierungen – ausgesetzt werden. Auch in den frühen Morgenstunden des Donnerstag, 29. Januar, sind weiterhin Beeinträchtigungen zu erwarten. Als Grund wird ein außergewöhnliches System-Upgrade genannt, wobei regionale Sicherheitsbedenken nicht ausgeschlossen werden.
Italienische Staatsangehörige, die in den Palästinensischen Gebieten leben oder Israel besuchen, sollten mit Verzögerungen bei der Ausstellung von Notfallreisedokumenten rechnen und, wenn möglich, biometrische Pässe vor dem 26. Januar abholen. Visumantragsteller mit Terminen an den betroffenen Tagen werden automatisch umgebucht; aufgrund der hohen Nachfrage vor der Osterreisesaison liegen die nächsten verfügbaren Termine jedoch erst Mitte Februar.
Firmenreisemanager, deren Mitarbeiter über den Flughafen Ben Gurion reisen, sollten sicherstellen, dass diese Nachweise über Weiterreise und Reiseversicherung mitführen, da manuelle Dokumentenkontrollen strenger ausfallen könnten, wenn die konsularische Unterstützung eingeschränkt ist. Arbeitgeber, die planen, Nicht-EU-Mitarbeiter über die Jerusalemer Vertretung einzustellen, sollten mit einer Verzögerung von etwa zwei Wochen bei der Mobilisierung rechnen.
Die Schließung verdeutlicht ein größeres Problem: Laut den aktuellen Haushaltsunterlagen des Außenministeriums weisen 28 % der italienischen diplomatischen Vertretungen weltweit kritische IT-Infrastrukturdefizite auf, die zu ungeplanten Dienstunterbrechungen führen können. Eine umfassende Modernisierung der digitalen Konsulate im Wert von 120 Millionen Euro ist ab dem dritten Quartal 2026 geplant, kurzfristige Störungen bleiben jedoch wahrscheinlich.
Reisende, die während der Schließung dringend Hilfe benötigen, können die Bereitschaftstelefonnummer der Botschaft oder die 24/7-Kriseneinheit des Außenministeriums in Rom unter +39 06 36225 kontaktieren.
Italienische Staatsangehörige, die in den Palästinensischen Gebieten leben oder Israel besuchen, sollten mit Verzögerungen bei der Ausstellung von Notfallreisedokumenten rechnen und, wenn möglich, biometrische Pässe vor dem 26. Januar abholen. Visumantragsteller mit Terminen an den betroffenen Tagen werden automatisch umgebucht; aufgrund der hohen Nachfrage vor der Osterreisesaison liegen die nächsten verfügbaren Termine jedoch erst Mitte Februar.
Firmenreisemanager, deren Mitarbeiter über den Flughafen Ben Gurion reisen, sollten sicherstellen, dass diese Nachweise über Weiterreise und Reiseversicherung mitführen, da manuelle Dokumentenkontrollen strenger ausfallen könnten, wenn die konsularische Unterstützung eingeschränkt ist. Arbeitgeber, die planen, Nicht-EU-Mitarbeiter über die Jerusalemer Vertretung einzustellen, sollten mit einer Verzögerung von etwa zwei Wochen bei der Mobilisierung rechnen.
Die Schließung verdeutlicht ein größeres Problem: Laut den aktuellen Haushaltsunterlagen des Außenministeriums weisen 28 % der italienischen diplomatischen Vertretungen weltweit kritische IT-Infrastrukturdefizite auf, die zu ungeplanten Dienstunterbrechungen führen können. Eine umfassende Modernisierung der digitalen Konsulate im Wert von 120 Millionen Euro ist ab dem dritten Quartal 2026 geplant, kurzfristige Störungen bleiben jedoch wahrscheinlich.
Reisende, die während der Schließung dringend Hilfe benötigen, können die Bereitschaftstelefonnummer der Botschaft oder die 24/7-Kriseneinheit des Außenministeriums in Rom unter +39 06 36225 kontaktieren.
Wie VisaHQ helfen kann
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