
Mit dem bevorstehenden, beispiellosen neuntägigen Frühlingsfest-Feiertag in China (15. bis 23. Februar) verzeichnen Buchungsplattformen laut New Beijing News vom 23. Januar eine deutliche Divergenz bei der Auslandsnachfrage. Daten von Flight Master zeigen, dass Flüge nach Japan während der 40-tägigen „Chunyun“-Periode im Jahresvergleich um 43,7 Prozent zurückgegangen sind, wobei einige Drehkreuze mehr als ein Drittel der geplanten Abflüge aufgrund eines bilateralen diplomatischen Kühlens gestrichen haben.
Im Gegensatz dazu boomen Märkte mit visafreier oder kürzlich gelockerter Visapolitik:
• Thailand hat sich auf Qunars Rangliste der internationalen Flugtickets wieder den Spitzenplatz zurückerobert.
• Die Türkei, die ab dem 2. Januar auf Visa für chinesische Besucher verzichtet, verzeichnet während der Feiertage einen Anstieg der Suchanfragen um 320 Prozent.
• Die vietnamesische Insel Phu Quoc, die eine 30-tägige Visafreiheit bietet, meldet ein Hotelbuchungswachstum von über 100 Prozent.
• Russland erwartet dank der Gruppenreise-Visafreiheit eine sechsfache Zunahme chinesischer Ankünfte.
Auch die Nachfrage nach Fernreisen nimmt zu. Airbnb berichtet, dass Queenstown in Neuseeland inzwischen die meistgesuchte Stadt weltweit bei chinesischen Nutzern ist, während maßgeschneiderte europäische Reiserouten (z. B. neuntägige „One-Country-Deep“-Touren durch Großbritannien) bei großen Veranstaltern um 90 Prozent zugenommen haben.
Mobility-Manager in Unternehmen sollten beachten, dass Sitzplatzengpässe auf ausgewählten Japan-Strecken Dienstreisen erschweren könnten, während gelockerte Einreisebestimmungen an anderen Orten kostengünstige Alternativen für Incentive-Reisen und explorative Marktbesuche eröffnen. Reisende sollten dennoch die Flugpläne bestätigen, da die Kapazitäten weiterhin schwanken.
Im Gegensatz dazu boomen Märkte mit visafreier oder kürzlich gelockerter Visapolitik:
• Thailand hat sich auf Qunars Rangliste der internationalen Flugtickets wieder den Spitzenplatz zurückerobert.
• Die Türkei, die ab dem 2. Januar auf Visa für chinesische Besucher verzichtet, verzeichnet während der Feiertage einen Anstieg der Suchanfragen um 320 Prozent.
• Die vietnamesische Insel Phu Quoc, die eine 30-tägige Visafreiheit bietet, meldet ein Hotelbuchungswachstum von über 100 Prozent.
• Russland erwartet dank der Gruppenreise-Visafreiheit eine sechsfache Zunahme chinesischer Ankünfte.
Auch die Nachfrage nach Fernreisen nimmt zu. Airbnb berichtet, dass Queenstown in Neuseeland inzwischen die meistgesuchte Stadt weltweit bei chinesischen Nutzern ist, während maßgeschneiderte europäische Reiserouten (z. B. neuntägige „One-Country-Deep“-Touren durch Großbritannien) bei großen Veranstaltern um 90 Prozent zugenommen haben.
Mobility-Manager in Unternehmen sollten beachten, dass Sitzplatzengpässe auf ausgewählten Japan-Strecken Dienstreisen erschweren könnten, während gelockerte Einreisebestimmungen an anderen Orten kostengünstige Alternativen für Incentive-Reisen und explorative Marktbesuche eröffnen. Reisende sollten dennoch die Flugpläne bestätigen, da die Kapazitäten weiterhin schwanken.
Quelle: New Beijing News via Sina Mobile