Innenminister weist Gerüchte zurück: Keine US-ICE-Agenten bei Milano-Cortina 2026 im Einsatz
INPS erweitert Anspruch auf Familienleistungen auf Aufenthaltstitel von ausländischen Arbeitssuchenden
Prozess in Pescara wegen gefälschter Genehmigungen im Wert von 65.000 € mit Fokus auf Bangladescher Angeklagte eröffnet
Neueste Nachrichten
Italien verzeichnet 185 Millionen Touristenankünfte im Jahr 2025 – Anstieg der ausländischen Besucher um 8,7 %
Neue Zahlen der Alloggiati-Webplattform des Innenministeriums zeigen, dass Italien im Jahr 2025 insgesamt 185 Millionen Touristenankünfte verzeichnete, ein Anstieg von 7,1 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Ankünfte aus dem Ausland überstiegen 104 Millionen (+8,7 %), während der Inlandstourismus um 5,1 % zunahm. Die Erholung belastet die Kapazitäten an den Grenzkontrollen vor der Einführung des EU-Ein- und Ausreisesystems zusätzlich und verschärft den Fachkräftemangel in der Hotelbranche – Faktoren, die globale Mobilitäts- und Reisemanager bei der Planung für 2026 unbedingt berücksichtigen müssen.
Wochenend-Stillstand auf der Bahnstrecke in Florenz unterbricht Italiens Nord-Süd-Hochgeschwindigkeitsverbindung
Wegen Bauarbeiten an der Ponte al Pino in Florenz werden am 24. und 25. Januar alle Züge auf der Nord-Süd-Hochgeschwindigkeitsstrecke Italiens für 24 Stunden eingestellt. Reisende müssen mit Busersatzverkehr rechnen, wodurch sich die Fahrzeit zwischen Rom und Mailand um bis zu zwei Stunden verlängert. Arbeitgeber sollten mit erheblichen Fahrplanänderungen rechnen, nach Möglichkeit Homeoffice empfehlen und Reisende über die begrenzte Buskapazität sowie mögliche Anschlussverluste informieren.
Personalmangel bei der Einwanderungsbehörde in Ancona gefährdet Bearbeitung von Aufenthaltserlaubnissen
Daten der Polizeigewerkschaft zeigen, dass fast jeder fünfte Beamte in der Provinz Ancona eine Versetzung wünscht, was die Einwanderungsabteilung der Questura unterbesetzt zurücklässt. Termine für Aufenthaltserlaubnisse verschieben sich bis in den Mai, was die Einstellung von Saisonarbeitern gefährdet und Arbeitgeber zwingt, längere Vorlaufzeiten einzuplanen.