
Die geänderten Straßenverkehrsbestimmungen von Hongkong, die die Anzahl der mobilen Geräte im Sichtfeld eines Fahrers auf zwei begrenzen, traten am Sonntag in Kraft – und die Durchsetzung begann fast sofort am Shenzhen-Bucht-Grenzübergang, einem der verkehrsreichsten Landgrenzen der Stadt.
Zivilpolizisten, die sich als Fahrgäste ausgaben, hielten zwei Taxis an, die jeweils vier bzw. fünf Telefone an ihren Armaturenbrettern montiert hatten. Beide Fahrer sehen sich nun mit Vorladungen konfrontiert, die Geldstrafen von bis zu 2.000 HK$ und drei Strafpunkten nach sich ziehen. Die Maßnahme ist Teil einer umfassenderen Initiative zur Reduzierung von Ablenkungen am Steuer, da die Taxiindustrie stark auf Fahrdienst- und Navigations-Apps setzt, um im Wettbewerb zu bestehen.
Nach den neuen Regeln darf die Bildschirmdiagonale jedes Geräts 19 cm (7,5 Zoll) nicht überschreiten – eine Vorgabe, die verhindern soll, dass Fahrer mehrere Telefone durch ein übergroßes Tablet ersetzen. Das Verkehrsamt kündigte eine dreimonatige Übergangsfrist zur Aufklärung an, behält sich jedoch vor, bei groben Verstößen, die eine unmittelbare Gefahr darstellen, strafrechtlich vorzugehen.
Für ankommende Geschäftsreisende bedeutet die Regelung klarere Sichtlinien und weniger „techniküberladene“ Armaturenbretter in den rot-silbernen Stadt-Taxis. Sicherheitsteams von Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter und Besucher auf mögliche längere Wartezeiten zu Stoßzeiten vorbereiten, während Fahrer ihre Fahrzeuge anpassen. Mobilitätsmanager, die grenzüberschreitende Transfers organisieren, sollten zudem sicherstellen, dass die beauftragten Taxi-Flotten die Vorschriften einhalten, um Bußgelder oder Serviceunterbrechungen zu vermeiden.
Branchenverbände, die Hongkongs 18.000 lizenzierte Taxis vertreten, haben die Regulierungsbehörden gebeten, klarzustellen, ob Head-up-Displays, die mehrere Apps auf einem Bildschirm spiegeln, als ein Gerät im Rahmen der Zwei-Geräte-Grenze zählen. Sie warnen, dass Unklarheiten kostspielige Hardware-Änderungen erzwingen könnten.
Zivilpolizisten, die sich als Fahrgäste ausgaben, hielten zwei Taxis an, die jeweils vier bzw. fünf Telefone an ihren Armaturenbrettern montiert hatten. Beide Fahrer sehen sich nun mit Vorladungen konfrontiert, die Geldstrafen von bis zu 2.000 HK$ und drei Strafpunkten nach sich ziehen. Die Maßnahme ist Teil einer umfassenderen Initiative zur Reduzierung von Ablenkungen am Steuer, da die Taxiindustrie stark auf Fahrdienst- und Navigations-Apps setzt, um im Wettbewerb zu bestehen.
Nach den neuen Regeln darf die Bildschirmdiagonale jedes Geräts 19 cm (7,5 Zoll) nicht überschreiten – eine Vorgabe, die verhindern soll, dass Fahrer mehrere Telefone durch ein übergroßes Tablet ersetzen. Das Verkehrsamt kündigte eine dreimonatige Übergangsfrist zur Aufklärung an, behält sich jedoch vor, bei groben Verstößen, die eine unmittelbare Gefahr darstellen, strafrechtlich vorzugehen.
Für ankommende Geschäftsreisende bedeutet die Regelung klarere Sichtlinien und weniger „techniküberladene“ Armaturenbretter in den rot-silbernen Stadt-Taxis. Sicherheitsteams von Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter und Besucher auf mögliche längere Wartezeiten zu Stoßzeiten vorbereiten, während Fahrer ihre Fahrzeuge anpassen. Mobilitätsmanager, die grenzüberschreitende Transfers organisieren, sollten zudem sicherstellen, dass die beauftragten Taxi-Flotten die Vorschriften einhalten, um Bußgelder oder Serviceunterbrechungen zu vermeiden.
Branchenverbände, die Hongkongs 18.000 lizenzierte Taxis vertreten, haben die Regulierungsbehörden gebeten, klarzustellen, ob Head-up-Displays, die mehrere Apps auf einem Bildschirm spiegeln, als ein Gerät im Rahmen der Zwei-Geräte-Grenze zählen. Sie warnen, dass Unklarheiten kostspielige Hardware-Änderungen erzwingen könnten.
Quelle: South China Morning Post
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