
Das italienische Außenministerium hat gewarnt, dass die landesweite Bearbeitungsplattform „Portale Visti“ von Donnerstag, 12. Februar, 18:00 Uhr (MEZ) bis Mittwoch, 18. Februar, 00:00 Uhr wegen einer geplanten Software-Migration abgeschaltet wird.
Laut einer Mitteilung der italienischen Botschaft in Maskat vom 25. Januar wird die Aussetzung die Annahme und Bearbeitung aller Visumanträge weltweit stoppen, einschließlich der Anträge, die über Dienstleister wie VFS Global und TLScontact eingereicht wurden. Konsularische Stellen können während der Migration keine neuen Termine vergeben, keine Visaaufkleber ausdrucken oder laufende Anträge abrufen. (ambmascate.esteri.it)
Die Farnesina migriert das jahrzehntealte System auf eine cloudbasierte Architektur, die mit dem kommenden EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) und der ETIAS-Autorisierungsplattform kompatibel ist. Das Upgrade führt zudem eine Zwei-Faktor-Authentifizierung für Antragsteller ein und ermöglicht Botschaften den Echtzeit-Austausch biometrischer Daten mit der italienischen Grenzpolizei.
Unternehmen, die Mitarbeiter nach Italien entsenden oder Talente für kurze Geschäftsreisen durch den Schengen-Raum bewegen, sollten mit Verzögerungen von mindestens einer Woche rechnen. Mobility-Manager werden empfohlen, Visumanträge für Februar vorzuziehen oder Reisen auf Ende des Monats zu verschieben. Wenn Fristen nicht verschiebbar sind, könnten Arbeitgeber auf die inner-schengenische Bewegung bereits vorhandener Aufenthaltstitel zurückgreifen oder – falls möglich – auf Remote-Arbeit aus einem Nachbar-EU-Staat setzen.
Die Abschaltung erfolgt zu einer geschäftigen Zeit: Der „Decreto Flussi“-Click-Day für Arbeitserlaubnisquoten 2026 wird im März erwartet, und Universitäten bereiten hunderte Voranmeldungen für das akademische Jahr 2026/27 vor. Eine frühzeitige Information an Reisende und Personalverantwortliche ist daher entscheidend.
Laut einer Mitteilung der italienischen Botschaft in Maskat vom 25. Januar wird die Aussetzung die Annahme und Bearbeitung aller Visumanträge weltweit stoppen, einschließlich der Anträge, die über Dienstleister wie VFS Global und TLScontact eingereicht wurden. Konsularische Stellen können während der Migration keine neuen Termine vergeben, keine Visaaufkleber ausdrucken oder laufende Anträge abrufen. (ambmascate.esteri.it)
Die Farnesina migriert das jahrzehntealte System auf eine cloudbasierte Architektur, die mit dem kommenden EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) und der ETIAS-Autorisierungsplattform kompatibel ist. Das Upgrade führt zudem eine Zwei-Faktor-Authentifizierung für Antragsteller ein und ermöglicht Botschaften den Echtzeit-Austausch biometrischer Daten mit der italienischen Grenzpolizei.
Unternehmen, die Mitarbeiter nach Italien entsenden oder Talente für kurze Geschäftsreisen durch den Schengen-Raum bewegen, sollten mit Verzögerungen von mindestens einer Woche rechnen. Mobility-Manager werden empfohlen, Visumanträge für Februar vorzuziehen oder Reisen auf Ende des Monats zu verschieben. Wenn Fristen nicht verschiebbar sind, könnten Arbeitgeber auf die inner-schengenische Bewegung bereits vorhandener Aufenthaltstitel zurückgreifen oder – falls möglich – auf Remote-Arbeit aus einem Nachbar-EU-Staat setzen.
Die Abschaltung erfolgt zu einer geschäftigen Zeit: Der „Decreto Flussi“-Click-Day für Arbeitserlaubnisquoten 2026 wird im März erwartet, und Universitäten bereiten hunderte Voranmeldungen für das akademische Jahr 2026/27 vor. Eine frühzeitige Information an Reisende und Personalverantwortliche ist daher entscheidend.
Quelle: Embassy of Italy in Muscat
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