
Die Gewerkschaftsverbände FP-CGIL und NIdiL-CGIL in Padua haben am 24. November eine Medienwarnung herausgegeben und für den 25. November eine Pressekonferenz angekündigt, um die „untragbaren Arbeitsbelastungen und das prozedurale Chaos“ in den Einwanderungsabteilungen der Questura und der Präfektur der Stadt aufzudecken. Laut internen Daten, die von Gewerkschaftsvertretern zitiert werden, haben sich die durchschnittlichen Wartezeiten für die Verlängerung von Aufenthaltserlaubnissen auf über sechs Monate ausgeweitet, während biometrische Erfassungsgeräte häufig ausfallen, was die Antragsteller dazu zwingt, draußen Schlange zu stehen.
Die Gewerkschaftsvertreter berichten, dass Personalmangel – nur 34 Sachbearbeiter statt der theoretisch vorgesehenen 52 – mit einem Anstieg der Anträge zusammenfällt, der auf die erweiterten Kontingente des Decreto Flussi und die Ankünfte von Studentenvisa zum neuen akademischen Jahr zurückzuführen ist. Die Gewerkschaften fordern daher Not-Einstellungen, die vom Innenministerium finanziert werden, sowie eine stärkere Nutzung von Online-Terminvergabesystemen, um sogenannte „Ticket-Scalper“ zu bekämpfen, die Termine für bis zu 200 € verkaufen.
Lokale Wirtschaftsverbände warnen, dass die Verzögerungen in Padua, einem Logistikzentrum der Region Venetien, dazu führen, dass Starttermine für Einsätze verpasst werden und multinationale Kunden gezwungen sind, Personal über die Büros in Mailand oder Bologna umzuleiten, was die Vorlaufzeiten um Wochen verlängert. Mobilitätsmanager sollten in Erwägung ziehen, Verlängerungsanträge frühzeitig vorzubereiten und ein Budget für Kurierdienste einzuplanen, bis das Personalproblem gelöst ist.
Die Gewerkschaftsvertreter berichten, dass Personalmangel – nur 34 Sachbearbeiter statt der theoretisch vorgesehenen 52 – mit einem Anstieg der Anträge zusammenfällt, der auf die erweiterten Kontingente des Decreto Flussi und die Ankünfte von Studentenvisa zum neuen akademischen Jahr zurückzuführen ist. Die Gewerkschaften fordern daher Not-Einstellungen, die vom Innenministerium finanziert werden, sowie eine stärkere Nutzung von Online-Terminvergabesystemen, um sogenannte „Ticket-Scalper“ zu bekämpfen, die Termine für bis zu 200 € verkaufen.
Lokale Wirtschaftsverbände warnen, dass die Verzögerungen in Padua, einem Logistikzentrum der Region Venetien, dazu führen, dass Starttermine für Einsätze verpasst werden und multinationale Kunden gezwungen sind, Personal über die Büros in Mailand oder Bologna umzuleiten, was die Vorlaufzeiten um Wochen verlängert. Mobilitätsmanager sollten in Erwägung ziehen, Verlängerungsanträge frühzeitig vorzubereiten und ein Budget für Kurierdienste einzuplanen, bis das Personalproblem gelöst ist.
Quelle: Agenparl
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