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São Paulo aktualisiert Regierungspositionen im Kommunalen Immigrantenrat

Jan. 28, 2026
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São Paulo aktualisiert Regierungspositionen im Kommunalen Immigrantenrat
Die Stadt São Paulo hat am 27. Januar stillschweigend die Portaria SMDHC Nr. 4 veröffentlicht, die die Zusammensetzung ihres Kommunalen Immigrantenrats für die Amtszeit 2025–2027 ändert. Die neue Verordnung, unterzeichnet von der Sekretärin für Menschenrechte und Staatsbürgerschaft Regina Célia Santana, ersetzt die ordentlichen und stellvertretenden Vertreter des Kommunalen Bildungssekretariats und beruft Fabiana Bezerra Nogueira bzw. Eva Aparecida dos Santos.

Obwohl die Änderung auf den ersten Blick administrativ erscheint, ist sie für Akteure im Bereich Mobilität von Bedeutung. Der Rat ist das wichtigste beratende Gremium der Stadt für Integrationspolitik – von Portugiesischkursen über städtische Ausweise bis hin zu Notunterkünften. Bildungsbehörden spielen eine zentrale Rolle bei der Abstimmung migrantenspezifischer Lehrpläne mit Landes- und Bundesrichtlinien sowie bei der Genehmigung von Haushaltsmitteln für schulbasierte Regularisierungskampagnen, die ausländischen Familien helfen, eine Meldebescheinigung zu erhalten – eine Voraussetzung für Bundessteuer-IDs und Bankkonten.

São Paulo aktualisiert Regierungspositionen im Kommunalen Immigrantenrat


São Paulo beherbergt schätzungsweise 400.000 ausländische Einwohner, darunter eine schnell wachsende Gruppe von Venezolanern und Haitianern, die im Rahmen der Operation Acolhida von der Nordgrenze umgesiedelt wurden. Manager für Unternehmensverlagerungen verlassen sich häufig auf kommunale Dienste, um Angehörige in öffentliche Schulen einzuschreiben und die Ausstellung von Aufenthaltstiteln durch gemeinsame Aktionen mit der Bundespolizei zu beschleunigen.

Die neue Besetzung deutet darauf hin, dass das Bildungssekretariat seine Beteiligung verstärken will. Erste Entwürfe des Aktionsplans 2026, die lokalen NGOs vorliegen, sehen mobile Dokumentationseinheiten auf Schulveranstaltungen sowie eine Ausweitung von Abendkursen für erwerbstätige Migranten vor. Unternehmen, die Mitarbeiter in die Wirtschaftshauptstadt Brasiliens entsenden, sollten die Beschlüsse des Rats im Blick behalten, da neue Bildungs-, Wohn- oder Sprachförderprogramme die Kosten von Auslandseinsätzen senken könnten.

Praktisch sollten Personalabteilungen: (1) prüfen, ob die Kinder der Entsandten Anspruch auf Portugiesisch-als-Zweitsprache-Unterstützung haben; (2) mögliche Änderungen bei städtischen Gebührenbefreiungen antizipieren; und (3) an öffentlichen Anhörungen teilnehmen, die auch für private Unternehmen offen sind, um sich für vereinfachte Dokumentenprüfungsverfahren einzusetzen.
Quelle: São Paulo Municipal Gazette – Legislação.SP.gov.br

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