
Ein kräftiges westliches Tiefdruckgebiet brachte am 27. Januar starken Schneefall über den Himalaya, was zur Absage aller Flüge am Flughafen Srinagar und zur Sperrung von mehr als 700 Straßen in Himachal Pradesh, Jammu & Kashmir sowie Uttarakhand führte. Reporter der Economic Times berichteten, dass die Sichtweite in Srinagar unter 500 Meter sank, die Start- und Landebahn geschlossen wurde und Tausende von Urlaubern am Tag der Republik festsaßen.
Die Jammu–Srinagar-Autobahn, eine wichtige Versorgungsader für Kaschmir, wurde gesperrt, während die Behörden in Himachal Pradesh bemüht waren, Strom- und Wasserversorgung in schneebedeckten Bezirken wiederherzustellen. Lawinenwarnungen wurden für Kupwara, Baramulla und Teile des Chenab-Tals ausgegeben, was die Armee dazu veranlasste, Truppenwechsel in der Nähe von Vorposten auszusetzen.
Für Geschäftsreisende und Logistikunternehmen ist die Störung besonders gravierend: Der Flughafen Srinagar wickelt zunehmend Exporte von Pharmazeutika und Handwebereiprodukten ab, während IT-Dienstleister in den Bergstädten Himachals auf die Straßenverbindung nach Chandigarh und Delhi angewiesen sind. Fluggesellschaften bieten gebührenfreie Umbuchungen an, räumen jedoch ein, dass die hohe Auslastung auf Alternativrouten die Erholung um mehrere Tage verzögern könnte.
Mobilitätsexperten empfehlen, für dringende Reisen Umleitungen über Jammu oder Amritsar zu nutzen und die staatlichen Tourismus-Websites für aktuelle Informationen zu Straßensperrungen zu konsultieren. Der Vorfall verdeutlicht Indiens Anfälligkeit für extreme Wetterlagen und unterstreicht die Notwendigkeit von Notfallplänen im Bereich der innerstaatlichen Mobilität.
Die Jammu–Srinagar-Autobahn, eine wichtige Versorgungsader für Kaschmir, wurde gesperrt, während die Behörden in Himachal Pradesh bemüht waren, Strom- und Wasserversorgung in schneebedeckten Bezirken wiederherzustellen. Lawinenwarnungen wurden für Kupwara, Baramulla und Teile des Chenab-Tals ausgegeben, was die Armee dazu veranlasste, Truppenwechsel in der Nähe von Vorposten auszusetzen.
Für Geschäftsreisende und Logistikunternehmen ist die Störung besonders gravierend: Der Flughafen Srinagar wickelt zunehmend Exporte von Pharmazeutika und Handwebereiprodukten ab, während IT-Dienstleister in den Bergstädten Himachals auf die Straßenverbindung nach Chandigarh und Delhi angewiesen sind. Fluggesellschaften bieten gebührenfreie Umbuchungen an, räumen jedoch ein, dass die hohe Auslastung auf Alternativrouten die Erholung um mehrere Tage verzögern könnte.
Mobilitätsexperten empfehlen, für dringende Reisen Umleitungen über Jammu oder Amritsar zu nutzen und die staatlichen Tourismus-Websites für aktuelle Informationen zu Straßensperrungen zu konsultieren. Der Vorfall verdeutlicht Indiens Anfälligkeit für extreme Wetterlagen und unterstreicht die Notwendigkeit von Notfallplänen im Bereich der innerstaatlichen Mobilität.
Quelle: The Economic Times