
Mit der H-1B-Lotterie im März 2026, die nur noch wenige Wochen entfernt ist, kündigen technologieorientierte Arbeitgeber mit starkem indischem Anteil an, deutlich weniger Anmeldungen einzureichen und Gehaltsangebote vorab zu erhöhen, um die neuen US-Einwanderungsregeln zu überstehen. Ein Bericht des Times of India Tech Desk vom 28. Januar beschreibt, wie Unternehmen Stellenprofile überprüfen, spekulative Anmeldungen streichen und höhere Gehälter einplanen – als Reaktion auf die von der Trump-Administration eingeführte Anmeldegebühr von 100.000 US-Dollar und ein Auswahlverfahren, das nach Gehaltsstufen gewichtet ist.
Personalvermittler prognostizieren, dass die Gesamtzahl der Anmeldungen im Vergleich zu den 358.000 im Vorjahr um bis zu 30 Prozent sinken könnte, da Unternehmen verstärkt auf erfahrene, umsatzstarke Positionen setzen. Einwanderungsberater raten den HR-Teams, Stellenbeschreibungen, SOC-Codes und Gehaltsstufen lange vor Öffnung des elektronischen Anmeldefensters abzustimmen, um teure Nachweise (Requests for Evidence) zu vermeiden.
Für indische Fachkräfte bedeuten die Änderungen härteren Wettbewerb, aber potenziell bessere Bezahlung. Erste Berichte zeigen, dass Arbeitgeber Kandidaten mit mittlerer Berufserfahrung sechsstellige Gehaltserhöhungen anbieten, um sie in höhere Gehaltsklassen zu bringen, die bessere Chancen in der Lotterie bieten. Berufseinsteiger hingegen sehen sich mit eingeschränkteren Möglichkeiten konfrontiert, was den Trend zu Kanadas Global Talent Stream oder Australiens MATES-Programm beschleunigen könnte.
Global Mobility Manager müssen sich zudem auf höhere Budgetrisiken einstellen: Die neue Gebühr fällt erst bei der Petitionsphase an, nicht bei der Registrierung, dennoch müssen Arbeitgeber die Mittel vorhalten. Experten empfehlen, Szenariomodelle zu entwickeln, die geringere Genehmigungszahlen, längere Einarbeitungszeiten und Ausweichmöglichkeiten in anderen Ländern berücksichtigen.
Personalvermittler prognostizieren, dass die Gesamtzahl der Anmeldungen im Vergleich zu den 358.000 im Vorjahr um bis zu 30 Prozent sinken könnte, da Unternehmen verstärkt auf erfahrene, umsatzstarke Positionen setzen. Einwanderungsberater raten den HR-Teams, Stellenbeschreibungen, SOC-Codes und Gehaltsstufen lange vor Öffnung des elektronischen Anmeldefensters abzustimmen, um teure Nachweise (Requests for Evidence) zu vermeiden.
Für indische Fachkräfte bedeuten die Änderungen härteren Wettbewerb, aber potenziell bessere Bezahlung. Erste Berichte zeigen, dass Arbeitgeber Kandidaten mit mittlerer Berufserfahrung sechsstellige Gehaltserhöhungen anbieten, um sie in höhere Gehaltsklassen zu bringen, die bessere Chancen in der Lotterie bieten. Berufseinsteiger hingegen sehen sich mit eingeschränkteren Möglichkeiten konfrontiert, was den Trend zu Kanadas Global Talent Stream oder Australiens MATES-Programm beschleunigen könnte.
Global Mobility Manager müssen sich zudem auf höhere Budgetrisiken einstellen: Die neue Gebühr fällt erst bei der Petitionsphase an, nicht bei der Registrierung, dennoch müssen Arbeitgeber die Mittel vorhalten. Experten empfehlen, Szenariomodelle zu entwickeln, die geringere Genehmigungszahlen, längere Einarbeitungszeiten und Ausweichmöglichkeiten in anderen Ländern berücksichtigen.
Quelle: The Times of India – Tech News