
Eine Untersuchung von Guardian Australia, veröffentlicht am 30. Januar, zeigt, dass die Management & Training Corporation (MTC), Australiens größter privater Betreiber von Einwanderungsgefängnissen, gleichzeitig umstrittene Einrichtungen für die US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) unter Präsident Trumps verschärfter Abschiebepolitik betreibt. Der Bericht beruft sich auf Gerichtsunterlagen und Berichte von Aufsichtsbehörden, die medizinische Vernachlässigung und übermäßigen Einsatz von Gewalt in mehreren US-Zentren dokumentieren.
Die australische Tochtergesellschaft von MTC hält mehrjährige Verträge im Wert von über 2 Milliarden australischen Dollar zur Verwaltung der Einrichtungen Yongah Hill und Melbourne Immigration Transit Accommodation. Menschenrechtsorganisationen fordern die Regierung unter Premierminister Albanese auf, offen zu legen, wie die Vergabeverfahren die US-Vorgeschichte von MTC geprüft haben. Das Innenministerium betont, dass alle Auftragnehmer strenge Leistungsstandards erfüllen müssen, schließt jedoch eine unabhängige Prüfung nicht aus.
Die Enthüllungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem das Parlament über Änderungen des Migrationsgesetzes debattiert, die alternative Maßnahmen zur Haft in der Gemeinschaft ausweiten würden – eine Reform, die die Einnahmen des Auftragnehmers schmälern könnte. Teams für Unternehmensmobilität, die Reputationsrisiken überwachen, sollten beachten, dass mehrere börsennotierte Pensionsfonds MTC bereits für eine ESG-Prüfung markiert haben; Beschaffungsmanager könnten bei der Buchung staatlich finanzierter Haftdienste (zum Beispiel bei der Begleitung abgelehnter Asylbewerber vor der Abschiebung) mit Fragen von Stakeholdern konfrontiert werden.
Befürworter argumentieren, dass die Affäre die Notwendigkeit größerer Transparenz im australischen Modell der Auslagerung von Haft zeigt, einschließlich der Veröffentlichung von Vorfallprotokollen und des Verhältnisses von Personal zu Inhaftierten – Kennzahlen, die es Unternehmen und der Zivilgesellschaft ermöglichen würden, die Einhaltung internationaler Standards zu bewerten.
Die australische Tochtergesellschaft von MTC hält mehrjährige Verträge im Wert von über 2 Milliarden australischen Dollar zur Verwaltung der Einrichtungen Yongah Hill und Melbourne Immigration Transit Accommodation. Menschenrechtsorganisationen fordern die Regierung unter Premierminister Albanese auf, offen zu legen, wie die Vergabeverfahren die US-Vorgeschichte von MTC geprüft haben. Das Innenministerium betont, dass alle Auftragnehmer strenge Leistungsstandards erfüllen müssen, schließt jedoch eine unabhängige Prüfung nicht aus.
Die Enthüllungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem das Parlament über Änderungen des Migrationsgesetzes debattiert, die alternative Maßnahmen zur Haft in der Gemeinschaft ausweiten würden – eine Reform, die die Einnahmen des Auftragnehmers schmälern könnte. Teams für Unternehmensmobilität, die Reputationsrisiken überwachen, sollten beachten, dass mehrere börsennotierte Pensionsfonds MTC bereits für eine ESG-Prüfung markiert haben; Beschaffungsmanager könnten bei der Buchung staatlich finanzierter Haftdienste (zum Beispiel bei der Begleitung abgelehnter Asylbewerber vor der Abschiebung) mit Fragen von Stakeholdern konfrontiert werden.
Befürworter argumentieren, dass die Affäre die Notwendigkeit größerer Transparenz im australischen Modell der Auslagerung von Haft zeigt, einschließlich der Veröffentlichung von Vorfallprotokollen und des Verhältnisses von Personal zu Inhaftierten – Kennzahlen, die es Unternehmen und der Zivilgesellschaft ermöglichen würden, die Einhaltung internationaler Standards zu bewerten.
Quelle: The Guardian Australia