
Die Regierung von Tasmanien hat ihren neuesten Überblick zum Skilled Migration State Nomination Programme veröffentlicht und bestätigt, dass am 29. Januar 36 Registrierungen von Interesse (ROIs) für das permanente Subclass-190-Visum sowie 26 ROIs für das vorläufige Subclass-491-Visum eingeladen wurden. Die niedrigsten eingeladenen Punktzahlen lagen bei 51 bzw. 30 Punkten, jeweils in der Kategorie „Orange Pass“, was die weiterhin gute Zugänglichkeit Tasmaniens im Vergleich zu größeren Bundesstaaten unterstreicht. (smartvisaguide.com)
Nach dieser Runde gab es noch 474 offene ROIs für das 190-Visum und 198 für das 491-Visum, bei gleichzeitig 722 bzw. 493 verfügbaren Nominierungsplätzen für den Rest des Programmjahres 2025-26. Die Bearbeitungsrückstände bleiben überschaubar: Der älteste noch nicht zugewiesene Nominierungsantrag stammt vom 3. Dezember 2025.
Für Arbeitgeber zeigen die Zahlen, dass Tasmanien weiterhin eine attraktive Option für schwer zu besetzende Stellen ist, insbesondere im Gesundheitswesen, Ingenieurwesen und Agrartechnologie, wo regionale Anreize gelten. Bewerber aus dem Ausland sind weiterhin willkommen, und die niedrigen Mindestpunktzahlen bedeuten, dass Kandidaten mit moderaten Punkten, aber starken Verbindungen zu Tasmanien, eine Nominierung erhalten können.
Globale Mobilitätsteams sollten beachten, dass eine Nominierung durch den Bundesstaat keine Garantie für die Visumerteilung ist – bundesstaatliche Anforderungen an Englischkenntnisse, Kompetenzbewertungen und Gesundheitschecks bleiben bestehen. Dennoch bieten die regelmäßigen monatlichen Runden Tasmaniens klare Zeitpläne für die Personalplanung bis Juni 2026.
Das Update zeigt zudem, dass trotz bundesweiter Rhetorik zu „kleinerer, gezielterer“ Migration die Bundesstaaten weiterhin Spielraum haben, regionale Entwicklungsziele zu verfolgen, indem sie ungenutzte Nominierungsplätze konsequent vergeben.
Nach dieser Runde gab es noch 474 offene ROIs für das 190-Visum und 198 für das 491-Visum, bei gleichzeitig 722 bzw. 493 verfügbaren Nominierungsplätzen für den Rest des Programmjahres 2025-26. Die Bearbeitungsrückstände bleiben überschaubar: Der älteste noch nicht zugewiesene Nominierungsantrag stammt vom 3. Dezember 2025.
Für Arbeitgeber zeigen die Zahlen, dass Tasmanien weiterhin eine attraktive Option für schwer zu besetzende Stellen ist, insbesondere im Gesundheitswesen, Ingenieurwesen und Agrartechnologie, wo regionale Anreize gelten. Bewerber aus dem Ausland sind weiterhin willkommen, und die niedrigen Mindestpunktzahlen bedeuten, dass Kandidaten mit moderaten Punkten, aber starken Verbindungen zu Tasmanien, eine Nominierung erhalten können.
Globale Mobilitätsteams sollten beachten, dass eine Nominierung durch den Bundesstaat keine Garantie für die Visumerteilung ist – bundesstaatliche Anforderungen an Englischkenntnisse, Kompetenzbewertungen und Gesundheitschecks bleiben bestehen. Dennoch bieten die regelmäßigen monatlichen Runden Tasmaniens klare Zeitpläne für die Personalplanung bis Juni 2026.
Das Update zeigt zudem, dass trotz bundesweiter Rhetorik zu „kleinerer, gezielterer“ Migration die Bundesstaaten weiterhin Spielraum haben, regionale Entwicklungsziele zu verfolgen, indem sie ungenutzte Nominierungsplätze konsequent vergeben.
Quelle: SmartVisaGuide
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