
Eine aktuelle Pressemitteilung des Rates der Europäischen Union mit dem Titel „Forward Look“ kündigt an, dass zwischen dem 2. und 15. Februar mindestens sechs informelle Ministertreffen in Zypern stattfinden werden – im Rahmen der rotierenden Präsidentschaft der Insel. Auf dem Programm stehen Treffen zu Wettbewerbsfähigkeit, Umwelt, Beschäftigung sowie Retreats der Staats- und Regierungschefs. Diese Veranstaltungen werden Tausende von Delegierten, Begleitpersonal und Medienvertretern nach Nikosia und Limassol bringen.
Das Generalsekretariat hat Anweisungen zur Medienakkreditierung sowie einen vorläufigen Kalender bis Juni 2026 veröffentlicht, der Reiseplanern frühzeitig einen Überblick über Spitzenzeiten bei Unterkünften, Bodentransport und Sicherheit an den Veranstaltungsorten gibt. Für Journalisten und Auftragnehmer außerhalb der EU bestätigt die Mitteilung, dass Kurzzeitvisa weiterhin nach den bestehenden zyprischen Regelungen bearbeitet werden, bis das Land offiziell dem Schengen-Raum beitritt – das bedeutet, dass die 90-Tage-Regelung weiterhin gilt.
Die lokalen Behörden koordinieren sich mit Hermes Airports, um temporäre Einwanderungsschalter und Fast-Track-Spuren für Inhaber von EU-Ratsausweisen einzurichten. Mobilitätsanbieter müssen mit sporadischen Straßensperrungen rund um das Filoxenia-Konferenzzentrum sowie neu ausgewiesenen Korridoren für Konvois zu den Küstenhotels rechnen.
Für multinationale Unternehmen bieten die Treffen wertvolle Networking-Möglichkeiten mit Regulierungsbehörden, bringen aber auch Compliance-Anforderungen mit sich: Mitarbeiter, die an Begleitveranstaltungen teilnehmen, müssen Angaben zu den wirtschaftlich Berechtigten im Transparenzregister der Präsidentschaft hinterlegen, und für Ausstellungsmaterial, das über die beiden internationalen Häfen der Insel ankommt, gelten Zollformalitäten.
Reiseveranstalter werden dringend empfohlen, Gruppenbuchungen frühzeitig zu sichern; bei einer ähnlichen Präsidentschaft im Jahr 2012 stiegen die Hotelpreise in Nikosia um 48 % gegenüber dem Basistarif.
Das Generalsekretariat hat Anweisungen zur Medienakkreditierung sowie einen vorläufigen Kalender bis Juni 2026 veröffentlicht, der Reiseplanern frühzeitig einen Überblick über Spitzenzeiten bei Unterkünften, Bodentransport und Sicherheit an den Veranstaltungsorten gibt. Für Journalisten und Auftragnehmer außerhalb der EU bestätigt die Mitteilung, dass Kurzzeitvisa weiterhin nach den bestehenden zyprischen Regelungen bearbeitet werden, bis das Land offiziell dem Schengen-Raum beitritt – das bedeutet, dass die 90-Tage-Regelung weiterhin gilt.
Die lokalen Behörden koordinieren sich mit Hermes Airports, um temporäre Einwanderungsschalter und Fast-Track-Spuren für Inhaber von EU-Ratsausweisen einzurichten. Mobilitätsanbieter müssen mit sporadischen Straßensperrungen rund um das Filoxenia-Konferenzzentrum sowie neu ausgewiesenen Korridoren für Konvois zu den Küstenhotels rechnen.
Für multinationale Unternehmen bieten die Treffen wertvolle Networking-Möglichkeiten mit Regulierungsbehörden, bringen aber auch Compliance-Anforderungen mit sich: Mitarbeiter, die an Begleitveranstaltungen teilnehmen, müssen Angaben zu den wirtschaftlich Berechtigten im Transparenzregister der Präsidentschaft hinterlegen, und für Ausstellungsmaterial, das über die beiden internationalen Häfen der Insel ankommt, gelten Zollformalitäten.
Reiseveranstalter werden dringend empfohlen, Gruppenbuchungen frühzeitig zu sichern; bei einer ähnlichen Präsidentschaft im Jahr 2012 stiegen die Hotelpreise in Nikosia um 48 % gegenüber dem Basistarif.