
Die brasilianische Bundespolizei (PF) gab am 30. Januar bekannt, dass Beamte am internationalen Flughafen São Paulo/Guarulhos drei Haftbefehle vollstreckten und zwei nigerianische Passagiere festnahmen, die versuchten, mit im Körper versteckten Kokainkapseln einen internationalen Flug zu besteigen.
Die zweitägige Operation kombinierte routinemäßige Passkontrollen mit gezielten Gepäckkontrollen auf Basis von Geheimdienstinformationen. Laut der Presseabteilung der PF in São Paulo wurden die Personen mit Haftbefehlen direkt an das staatliche Gefängnissystem übergeben, während die mutmaßlichen Drogenschmuggler unter Bewachung in ein örtliches Krankenhaus gebracht wurden, um die Drogen als Beweismittel sicherzustellen.
Für globale Mobilitätsprogramme unterstreicht der Vorfall die verschärften Kontrollen, mit denen Expatriates und Geschäftsreisende während der Hauptreisezeit in Brasilien rechnen müssen. Sekundäre Kontrollen und verzögerte Boarding-Prozesse werden immer häufiger, da die PF neue Analysetools einsetzt, die Passagierdaten in Echtzeit mit Strafregisterdaten abgleichen.
Reiseverantwortliche sollten ihre Teams anweisen, früher am Flughafen zu sein, saubere Reiseverläufe sicherzustellen und alle erforderlichen Nachweise mitzuführen – insbesondere Strafregisterbescheinigungen, die für bestimmte Aufenthaltsgenehmigungen notwendig sind –, um Anschlussflüge nicht zu verpassen. Arbeitgeber sollten zudem ihre internen Compliance-Schulungen überprüfen, da die PF häufig unangekündigte Befragungen durchführt, die sich verlängern können, wenn Reisende mit den lokalen Abläufen nicht vertraut sind.
Die Festnahmen erfolgen, während Guarulhos zusätzliche elektronische Gates einführt und ab dem 31. Januar die verpflichtende Kontrolle des gov.br-Digital-ID-QR-Codes einführt – eine Änderung, die voraussichtlich zu längeren Warteschlangen bei Passagieren führen wird, die mit dem neuen System nicht vertraut sind.
Die zweitägige Operation kombinierte routinemäßige Passkontrollen mit gezielten Gepäckkontrollen auf Basis von Geheimdienstinformationen. Laut der Presseabteilung der PF in São Paulo wurden die Personen mit Haftbefehlen direkt an das staatliche Gefängnissystem übergeben, während die mutmaßlichen Drogenschmuggler unter Bewachung in ein örtliches Krankenhaus gebracht wurden, um die Drogen als Beweismittel sicherzustellen.
Für globale Mobilitätsprogramme unterstreicht der Vorfall die verschärften Kontrollen, mit denen Expatriates und Geschäftsreisende während der Hauptreisezeit in Brasilien rechnen müssen. Sekundäre Kontrollen und verzögerte Boarding-Prozesse werden immer häufiger, da die PF neue Analysetools einsetzt, die Passagierdaten in Echtzeit mit Strafregisterdaten abgleichen.
Reiseverantwortliche sollten ihre Teams anweisen, früher am Flughafen zu sein, saubere Reiseverläufe sicherzustellen und alle erforderlichen Nachweise mitzuführen – insbesondere Strafregisterbescheinigungen, die für bestimmte Aufenthaltsgenehmigungen notwendig sind –, um Anschlussflüge nicht zu verpassen. Arbeitgeber sollten zudem ihre internen Compliance-Schulungen überprüfen, da die PF häufig unangekündigte Befragungen durchführt, die sich verlängern können, wenn Reisende mit den lokalen Abläufen nicht vertraut sind.
Die Festnahmen erfolgen, während Guarulhos zusätzliche elektronische Gates einführt und ab dem 31. Januar die verpflichtende Kontrolle des gov.br-Digital-ID-QR-Codes einführt – eine Änderung, die voraussichtlich zu längeren Warteschlangen bei Passagieren führen wird, die mit dem neuen System nicht vertraut sind.
Quelle: Policiamento Inteligente
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