
Ein Charterflug mit etwa 100 brasilianischen Staatsangehörigen, die von den US-Einwanderungsbehörden abgeschoben wurden, soll am Mittwoch, den 28. Januar, um 19:45 Uhr am Flughafen Belo Horizonte/Confins landen, wie aus einer am Dienstagabend vom Ministerium für Menschenrechte und Staatsbürgerschaft (MDHC) veröffentlichten Mitteilung hervorgeht. Die Aktion ist Teil des Bundesprogramms „Aqui é Brasil“, eines 2024 eingerichteten interinstitutionellen Mechanismus, der Rückkehrern sofortige und würdige Unterstützung bietet.
Bei der Ankunft werden die Passagiere von Teams des MDHC, der Ministerien für Justiz, Außenpolitik, Gesundheit und soziale Entwicklung, der Bundespolizei, der Nationalen Landverkehrsbehörde sowie der Internationalen Organisation für Migration empfangen. Ein temporäres Empfangszentrum in einem nahegelegenen Hotel stellt warme Mahlzeiten, Hygienesets, medizinische Erstversorgung, psychosoziale Beratung und Unterstützung bei der Weiterreise bereit, damit die Rückkehrer innerhalb von 48 Stunden ihre Heimatorte erreichen können.
Die USA haben die sogenannten „lateralen Rückführungen“ verstärkt, bei denen Migranten, die nahe der Südgrenze festgenommen werden, direkt in ihre Herkunftsländer zurückgeflogen werden. Brasilianische Konsularbeamte in Texas und Arizona berichten, dass die Flüge nun etwa alle zwei Wochen starten, was den Prozess, der früher Monate dauerte, deutlich beschleunigt. Personalverantwortliche in Unternehmen sollten beachten, dass einige Mitarbeiter oder Bewerber mit kurzer Vorankündigung nach Brasilien zurückkehren könnten, was Zeitpläne für Umzüge oder Hintergrundüberprüfungen beeinflussen kann.
Für Unternehmen bietet das humanitäre Protokoll zwei praktische Vorteile: Erstens werden die Dokumente zentralisiert – Rückkehrer erhalten eine Bescheinigung der Bundespolizei über die legale Einreise, was die Reaktivierung der CPF-Nummer und die Ausstellung der Arbeitserlaubnis erleichtert. Zweitens ermöglicht die Anwesenheit des Justizministeriums vor Ort eine beschleunigte Prüfung offener Haftbefehle oder Unterhaltsverpflichtungen, wodurch rechtliche Unsicherheiten für Arbeitgeber reduziert werden.
Personalabteilungen, die Rückkehrer unter Zwang betreuen, sollten sich mit dem speziellen Helpdesk des MDHC (E-Mail: aquiebrasil@mdh.gov.br, Tel.: +55 61 99168-9789) in Verbindung setzen, um Unterkünfte zu koordinieren und den Bodentransport zu den Arbeitsorten zu organisieren. Erfahrungen aus früheren Flügen zeigen, dass eine frühzeitige Zusammenarbeit die Wiedereingliederungskosten im Vergleich zu spontanen Lösungen um bis zu 30 Prozent senken kann.
Bei der Ankunft werden die Passagiere von Teams des MDHC, der Ministerien für Justiz, Außenpolitik, Gesundheit und soziale Entwicklung, der Bundespolizei, der Nationalen Landverkehrsbehörde sowie der Internationalen Organisation für Migration empfangen. Ein temporäres Empfangszentrum in einem nahegelegenen Hotel stellt warme Mahlzeiten, Hygienesets, medizinische Erstversorgung, psychosoziale Beratung und Unterstützung bei der Weiterreise bereit, damit die Rückkehrer innerhalb von 48 Stunden ihre Heimatorte erreichen können.
Die USA haben die sogenannten „lateralen Rückführungen“ verstärkt, bei denen Migranten, die nahe der Südgrenze festgenommen werden, direkt in ihre Herkunftsländer zurückgeflogen werden. Brasilianische Konsularbeamte in Texas und Arizona berichten, dass die Flüge nun etwa alle zwei Wochen starten, was den Prozess, der früher Monate dauerte, deutlich beschleunigt. Personalverantwortliche in Unternehmen sollten beachten, dass einige Mitarbeiter oder Bewerber mit kurzer Vorankündigung nach Brasilien zurückkehren könnten, was Zeitpläne für Umzüge oder Hintergrundüberprüfungen beeinflussen kann.
Für Unternehmen bietet das humanitäre Protokoll zwei praktische Vorteile: Erstens werden die Dokumente zentralisiert – Rückkehrer erhalten eine Bescheinigung der Bundespolizei über die legale Einreise, was die Reaktivierung der CPF-Nummer und die Ausstellung der Arbeitserlaubnis erleichtert. Zweitens ermöglicht die Anwesenheit des Justizministeriums vor Ort eine beschleunigte Prüfung offener Haftbefehle oder Unterhaltsverpflichtungen, wodurch rechtliche Unsicherheiten für Arbeitgeber reduziert werden.
Personalabteilungen, die Rückkehrer unter Zwang betreuen, sollten sich mit dem speziellen Helpdesk des MDHC (E-Mail: aquiebrasil@mdh.gov.br, Tel.: +55 61 99168-9789) in Verbindung setzen, um Unterkünfte zu koordinieren und den Bodentransport zu den Arbeitsorten zu organisieren. Erfahrungen aus früheren Flügen zeigen, dass eine frühzeitige Zusammenarbeit die Wiedereingliederungskosten im Vergleich zu spontanen Lösungen um bis zu 30 Prozent senken kann.