
Der Bundesstaat São Paulo hat innerhalb von nur zwölf Monaten mehr als zwei Millionen Exemplare der neuen brasilianischen Nationalen Identitätskarte (Carteira de Identidade Nacional, CIN) ausgegeben, teilte die staatliche Digitalbehörde am 31. Januar mit.
Die CIN verwendet die bundesstaatliche Steueridentifikationsnummer (CPF) als einzigen Identifikator und enthält eine maschinenlesbare Zone gemäß ICAO-Standard sowie einen QR-Code. Dadurch dient das Dokument sowohl als inländischer Ausweis als auch als Reisedokument für Flüge innerhalb des Mercosur. Inhaber können eine digitale Version direkt in der gov.br-App herunterladen – ein Vorteil, der ab dem 31. Januar besonders wichtig wird, wenn Fluggesellschaften vor der Ausstellung von Bordkarten den gov.br-QR-Code scannen müssen.
Die Behörden führen diesen Erfolg auf erweiterte Terminvergaben in den Poupatempo-Zentren und eine gezielte Marketingkampagne für Senioren und Vielreisende zurück. In der nächsten Phase sollen an großen Flughäfen Selbstbedienungskioske eingerichtet werden, damit auch Reisende aus anderen Bundesstaaten ihre digitale CIN während des Transits abrufen können.
Für Firmenmobilitätsprogramme bedeutet die Einführung der CIN weniger Ausnahmen beim Check-in: Mitarbeiter, die auf die CIN umsteigen, erhalten automatisch ein „Gold-Level“-Konto bei gov.br, das die neuen Identitätsanforderungen an Flughäfen erfüllt. Reiseabteilungen sollten daher die Umstellung von Mitarbeitern mit alten RG-Ausweisen auf die neue Karte priorisieren, um manuelle Prozesse und mögliche Boarding-Verweigerungen zu vermeiden.
Die Bundesregierung plant eine landesweite Einführung der CIN bis 2032, Experten gehen jedoch davon aus, dass die Nutzung für Flugreisen bereits Jahre früher verpflichtend wird, da Fluggesellschaften die manuelle Identitätsprüfung schrittweise abschaffen.
Die CIN verwendet die bundesstaatliche Steueridentifikationsnummer (CPF) als einzigen Identifikator und enthält eine maschinenlesbare Zone gemäß ICAO-Standard sowie einen QR-Code. Dadurch dient das Dokument sowohl als inländischer Ausweis als auch als Reisedokument für Flüge innerhalb des Mercosur. Inhaber können eine digitale Version direkt in der gov.br-App herunterladen – ein Vorteil, der ab dem 31. Januar besonders wichtig wird, wenn Fluggesellschaften vor der Ausstellung von Bordkarten den gov.br-QR-Code scannen müssen.
Die Behörden führen diesen Erfolg auf erweiterte Terminvergaben in den Poupatempo-Zentren und eine gezielte Marketingkampagne für Senioren und Vielreisende zurück. In der nächsten Phase sollen an großen Flughäfen Selbstbedienungskioske eingerichtet werden, damit auch Reisende aus anderen Bundesstaaten ihre digitale CIN während des Transits abrufen können.
Für Firmenmobilitätsprogramme bedeutet die Einführung der CIN weniger Ausnahmen beim Check-in: Mitarbeiter, die auf die CIN umsteigen, erhalten automatisch ein „Gold-Level“-Konto bei gov.br, das die neuen Identitätsanforderungen an Flughäfen erfüllt. Reiseabteilungen sollten daher die Umstellung von Mitarbeitern mit alten RG-Ausweisen auf die neue Karte priorisieren, um manuelle Prozesse und mögliche Boarding-Verweigerungen zu vermeiden.
Die Bundesregierung plant eine landesweite Einführung der CIN bis 2032, Experten gehen jedoch davon aus, dass die Nutzung für Flugreisen bereits Jahre früher verpflichtend wird, da Fluggesellschaften die manuelle Identitätsprüfung schrittweise abschaffen.
Quelle: Agência SP
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