
Aer Lingus-Flug EI605 von Amsterdam nach Dublin löste am 28. Januar kurz vor 18:00 Uhr einen MAYDAY-Ruf aus, nachdem der linke CFM56-Triebwerk während des Sinkflugs ausfiel. Ein heute vom Aviation Herald veröffentlichter Nachbericht bestätigt, dass die Airbus A320 sicher auf der Landebahn 10L gelandet ist, während die Rettungskräfte in Bereitschaft standen. Obwohl keine Verletzten gemeldet wurden, bleibt das Flugzeug am Boden, während Aer Lingus und die irische Luftunfalluntersuchungsbehörde (AAIU) eine technische Untersuchung durchführen.
Geschäftsreisende werden sich daran erinnern, dass EI605 einer der häufig frequentierten Shuttle-Flüge der Airline ist, die Langstreckenverbindungen ab Dublin bedienen. Die Störung am Dienstagabend führte zu verpassten Anschlussflügen für Dutzende Passagiere, und die Umbuchungen zogen sich bis Mittwoch hin, da die Flugzeuge nahezu ausgebucht waren und nur wenige freie Plätze verfügbar waren. Nach EU-Verordnung 261 haben betroffene Reisende Anspruch auf Fürsorge und je nach Untersuchungsergebnis möglicherweise auch auf Entschädigung.
Der Vorfall ereignet sich, während Aer Lingus seinen Sommerflugplan 2026 vorbereitet und gleichzeitig die Einstellung seines kurzlebigen transatlantischen Betriebs mit Basis in Manchester bekannt gab – ebenfalls am selben Tag. Luftfahrtanalysten weisen darauf hin, dass das nach zwei Triebwerksausfällen im Jahr 2024 gestartete Programm zur Zuverlässigkeitsverbesserung der Airline nun verstärkt von Geschäftsreisemanagern unter die Lupe genommen wird.
Für Unternehmen, die ihre Mitarbeiter über Dublin routen, lautet die wichtigste Lehre: Resilienz planen. Längere Mindestanschlusszeiten (MCT) in die Reisepläne einbauen und sicherstellen, dass Reisende die Erstattungsverfahren kennen. Aer Lingus erklärt, die ersten Inspektionsdaten geprüft zu haben und „alle erforderlichen Korrekturmaßnahmen“ zu ergreifen, bevor das Flugzeug wieder in Betrieb genommen wird.
Während Landungen mit nur einem Triebwerk routiniert geübt werden, unterstreicht der MAYDAY-Ruf am wichtigsten irischen Drehkreuz die Bedeutung proaktiver Wartung, gerade jetzt, wo der Flugverkehr Rekordwerte erreicht. Ein vorläufiges Bulletin der AAIU wird innerhalb von 30 Tagen erwartet, der Abschlussbericht folgt im Laufe des Jahres.
Geschäftsreisende werden sich daran erinnern, dass EI605 einer der häufig frequentierten Shuttle-Flüge der Airline ist, die Langstreckenverbindungen ab Dublin bedienen. Die Störung am Dienstagabend führte zu verpassten Anschlussflügen für Dutzende Passagiere, und die Umbuchungen zogen sich bis Mittwoch hin, da die Flugzeuge nahezu ausgebucht waren und nur wenige freie Plätze verfügbar waren. Nach EU-Verordnung 261 haben betroffene Reisende Anspruch auf Fürsorge und je nach Untersuchungsergebnis möglicherweise auch auf Entschädigung.
Der Vorfall ereignet sich, während Aer Lingus seinen Sommerflugplan 2026 vorbereitet und gleichzeitig die Einstellung seines kurzlebigen transatlantischen Betriebs mit Basis in Manchester bekannt gab – ebenfalls am selben Tag. Luftfahrtanalysten weisen darauf hin, dass das nach zwei Triebwerksausfällen im Jahr 2024 gestartete Programm zur Zuverlässigkeitsverbesserung der Airline nun verstärkt von Geschäftsreisemanagern unter die Lupe genommen wird.
Für Unternehmen, die ihre Mitarbeiter über Dublin routen, lautet die wichtigste Lehre: Resilienz planen. Längere Mindestanschlusszeiten (MCT) in die Reisepläne einbauen und sicherstellen, dass Reisende die Erstattungsverfahren kennen. Aer Lingus erklärt, die ersten Inspektionsdaten geprüft zu haben und „alle erforderlichen Korrekturmaßnahmen“ zu ergreifen, bevor das Flugzeug wieder in Betrieb genommen wird.
Während Landungen mit nur einem Triebwerk routiniert geübt werden, unterstreicht der MAYDAY-Ruf am wichtigsten irischen Drehkreuz die Bedeutung proaktiver Wartung, gerade jetzt, wo der Flugverkehr Rekordwerte erreicht. Ein vorläufiges Bulletin der AAIU wird innerhalb von 30 Tagen erwartet, der Abschlussbericht folgt im Laufe des Jahres.
Quelle: The Aviation Herald / The Sun