
Nur noch vier Tage bis zur Eröffnung der Olympischen Winterspiele Mailand-Cortina 2026: Die Mailänder Polizei hat fünf „rote Zonen“ eingerichtet – hochsichere Bereiche, die nur mit entsprechender Akkreditierung betreten werden dürfen. Die Maßnahmen, die am 2. Februar bekannt gegeben wurden, gelten bis zum 22. Februar und bringen 2.000 zusätzliche Einsatzkräfte auf die Straßen.
Die roten Zonen umfassen das Olympische Dorf in Porta Romana, die Santa Giulia Eishockey-Arena, den Ice Park in Rho-Pero, die Eislaufhalle in Assago sowie den monumentalen Bereich am Friedensbogen, wo die olympische Flamme brennen wird. Innerhalb dieser Zonen können Personen mit Vorstrafen wegen Gewalt- oder Drogenvergehen gemäß Artikel 10 des „Daspo urbano“ sofort des Geländes verwiesen werden. Der Fahrzeugverkehr ist nur für Anwohner und Logistikdienstleister mit digitalen Ausweisen der Questura erlaubt.
Auswirkungen auf Unternehmen: Hotels und Veranstaltungsorte innerhalb der Sperrgebiete müssen Gäste und Lieferfahrzeuge 48 Stunden im Voraus anmelden; bei Nichtbeachtung kann der Zutritt an Kontrollpunkten verweigert werden. Firmen-Mobilitätsmanager sollten Flughafentransfers über die äußere Umgehungsstraße umleiten und zusätzliche Zeit für Sicherheitskontrollen einplanen.
Diese Maßnahmen sind Teil eines umfassenden Sicherheitskonzepts, das Drohnenüberwachung, Kennzeichenerkennung und eine Flugverbotszone für Privatflugzeuge während der Eröffnungsfeier umfasst. Ähnliche Sicherheitsvorkehrungen gab es bereits bei den Spielen in Turin 2006, wo die Wartezeiten an Kontrollpunkten bis zu 35 Minuten betrugen; die Veranstalter versprechen, dass neue RFID-Lesegeräte die Wartezeiten halbieren sollen.
Reisende sollten Reisepässe oder Personalausweise stets griffbereit haben – auch EU-Bürger –, da die Polizei innerhalb der Zonen vorübergehend berechtigt ist, Identitäten zu überprüfen. (citynext.it)
Die roten Zonen umfassen das Olympische Dorf in Porta Romana, die Santa Giulia Eishockey-Arena, den Ice Park in Rho-Pero, die Eislaufhalle in Assago sowie den monumentalen Bereich am Friedensbogen, wo die olympische Flamme brennen wird. Innerhalb dieser Zonen können Personen mit Vorstrafen wegen Gewalt- oder Drogenvergehen gemäß Artikel 10 des „Daspo urbano“ sofort des Geländes verwiesen werden. Der Fahrzeugverkehr ist nur für Anwohner und Logistikdienstleister mit digitalen Ausweisen der Questura erlaubt.
Auswirkungen auf Unternehmen: Hotels und Veranstaltungsorte innerhalb der Sperrgebiete müssen Gäste und Lieferfahrzeuge 48 Stunden im Voraus anmelden; bei Nichtbeachtung kann der Zutritt an Kontrollpunkten verweigert werden. Firmen-Mobilitätsmanager sollten Flughafentransfers über die äußere Umgehungsstraße umleiten und zusätzliche Zeit für Sicherheitskontrollen einplanen.
Diese Maßnahmen sind Teil eines umfassenden Sicherheitskonzepts, das Drohnenüberwachung, Kennzeichenerkennung und eine Flugverbotszone für Privatflugzeuge während der Eröffnungsfeier umfasst. Ähnliche Sicherheitsvorkehrungen gab es bereits bei den Spielen in Turin 2006, wo die Wartezeiten an Kontrollpunkten bis zu 35 Minuten betrugen; die Veranstalter versprechen, dass neue RFID-Lesegeräte die Wartezeiten halbieren sollen.
Reisende sollten Reisepässe oder Personalausweise stets griffbereit haben – auch EU-Bürger –, da die Polizei innerhalb der Zonen vorübergehend berechtigt ist, Identitäten zu überprüfen. (citynext.it)
Quelle: CityNext