
Das Innenministerium hat den Zeitplan für die „Decreto Flussi“ Click-Days 2026 veröffentlicht – die Frist zur Sicherung saisonaler Arbeitskräfte ist knapp. Ein am 2. Februar veröffentlichter Artikel erinnert Arbeitgeber daran, dass die Anträge für die erste Tranche – 47.000 Agrarvisa – ab 9:00 Uhr am 12. Januar geöffnet werden. Die Kontingente für Tourismus und Gastgewerbe (13.000) folgen am 9. Februar, die letzten Kontingente für Nicht-Saisonarbeitskräfte und Familienpflege am 16. bzw. 18. Februar.
Die Quoten basieren auf dem DPCM vom 2. Oktober 2025, das 164.850 neue Arbeitserlaubnisse für 2026 genehmigt und ein regionales Verteilmodell einführt, das lokale Arbeitskräftemängel gezielt ausgleichen soll. Die Anträge werden erneut über das ALI-Portal des Ministeriums eingereicht, doch in diesem Jahr müssen alle Unterlagen bereits in der Herbst-Vorbereitungsphase vorab ausgefüllt sein – am Tag der Antragstellung können keine neuen Formulare mehr erstellt werden.
Arbeitgeber dürfen pro juristischer Person maximal drei Anträge stellen, um spekulative Mehrfachanmeldungen zu verhindern. Die Verbände der Agrarwirtschaft halten fast die Hälfte des saisonalen Kontingents reserviert, weshalb eine Abstimmung mit Coldiretti, Confagricoltura oder CIA für größere Betriebe ratsam ist.
Praktische Tipps: 1) Testen Sie Ihre SPID-Zugangsdaten rechtzeitig; 2) Laden Sie unterschriebene Arbeitsverträge und Unterkunftsnachweise vor Öffnung des Portals hoch; 3) Sorgen Sie für Backup-Strom und Internet – in der Vergangenheit sind die Server während der Spitzenzeiten oft innerhalb weniger Minuten abgestürzt.
Eine frühzeitige Sicherung der Saisonvisa kann Engpässe bei der Personalplanung während der ertragreichen Sommerernte und des Touristenansturms in Italien vermeiden. Unternehmen sollten jedoch auch längere Bearbeitungszeiten bei den Konsulaten einplanen, da das Außenministerium Mitte Februar sein Portale Visti in die Cloud migriert. (immigrazione.biz)
Die Quoten basieren auf dem DPCM vom 2. Oktober 2025, das 164.850 neue Arbeitserlaubnisse für 2026 genehmigt und ein regionales Verteilmodell einführt, das lokale Arbeitskräftemängel gezielt ausgleichen soll. Die Anträge werden erneut über das ALI-Portal des Ministeriums eingereicht, doch in diesem Jahr müssen alle Unterlagen bereits in der Herbst-Vorbereitungsphase vorab ausgefüllt sein – am Tag der Antragstellung können keine neuen Formulare mehr erstellt werden.
Arbeitgeber dürfen pro juristischer Person maximal drei Anträge stellen, um spekulative Mehrfachanmeldungen zu verhindern. Die Verbände der Agrarwirtschaft halten fast die Hälfte des saisonalen Kontingents reserviert, weshalb eine Abstimmung mit Coldiretti, Confagricoltura oder CIA für größere Betriebe ratsam ist.
Praktische Tipps: 1) Testen Sie Ihre SPID-Zugangsdaten rechtzeitig; 2) Laden Sie unterschriebene Arbeitsverträge und Unterkunftsnachweise vor Öffnung des Portals hoch; 3) Sorgen Sie für Backup-Strom und Internet – in der Vergangenheit sind die Server während der Spitzenzeiten oft innerhalb weniger Minuten abgestürzt.
Eine frühzeitige Sicherung der Saisonvisa kann Engpässe bei der Personalplanung während der ertragreichen Sommerernte und des Touristenansturms in Italien vermeiden. Unternehmen sollten jedoch auch längere Bearbeitungszeiten bei den Konsulaten einplanen, da das Außenministerium Mitte Februar sein Portale Visti in die Cloud migriert. (immigrazione.biz)
Quelle: Immigrazione.biz