
Brasilianische Touristen und Geschäftsreisende, die nach Mexiko reisen, können künftig auf Termine im Konsulat verzichten. Eine offizielle Mitteilung vom 2. Februar 2026 bestätigt, dass ab Donnerstag, dem 5. Februar, der 30 Jahre alte Visastempel Brasiliens durch eine vollständig elektronische Genehmigung (e-Visum) für Kurzaufenthalte ersetzt wird.
Im neuen System laden Antragsteller Passscans hoch, füllen ein kurzes Online-Formular aus und erhalten die Genehmigung mit QR-Code per E-Mail – oft innerhalb von 48 Stunden. Bereits ausgestellte physische Visa bleiben bis zum aufgedruckten Ablaufdatum gültig, neue persönliche Anträge werden jedoch nicht mehr angenommen. Fluggesellschaften haben ihre Check-in-Anweisungen bereits aktualisiert, und große Carrier wie LATAM und AeroMéxico bieten Webinare für brasilianische Reiseverantwortliche an, um die QR-Code-Validierung vor dem Boarding zu erklären.
Der Wechsel erfolgt nach zwei schwierigen Jahren, in denen die persönlichen Visapflichten die Ankünfte aus Brasilien um mehr als 60 Prozent einbrechen ließen – allein die Riviera Maya verlor dadurch schätzungsweise 400 Millionen US-Dollar an Hotelerlösen. Mit der bevorstehenden FIFA-Weltmeisterschaft 2026, bei der Mexiko Co-Gastgeber ist, setzten die Tourismusbehörden alles daran, mit einem papierlosen Verfahren den zweitgrößten Auslandsreisemarkt Südamerikas zurückzugewinnen.
Für Firmenmobilitätsteams sind die Vorteile sofort spürbar: keine Kurierkosten, keine Übersetzungen von Kontoauszügen und vor allem keine zehn Tage Vorlaufzeit für Interviews in São Paulo oder Rio de Janeiro. Unternehmen mit Fertigungs- und Energieprojekten in Monterrey und Querétaro berichten, dass dringende Reisen, die früher zwei Wochen dauerten, nun innerhalb von zwei Tagen genehmigt werden können.
Reisende sollten jedoch beachten, dass Grenzbeamte weiterhin Nachweise über Unterkunft, Weiterreise und finanzielle Mittel verlangen können. Bestehende Ausnahmen bleiben bestehen: Brasilianer mit gültigen Visa oder dauerhaftem Wohnsitz in den USA, Kanada, Japan, Großbritannien oder dem Schengen-Raum sind weiterhin visafrei für Mexiko.
Im neuen System laden Antragsteller Passscans hoch, füllen ein kurzes Online-Formular aus und erhalten die Genehmigung mit QR-Code per E-Mail – oft innerhalb von 48 Stunden. Bereits ausgestellte physische Visa bleiben bis zum aufgedruckten Ablaufdatum gültig, neue persönliche Anträge werden jedoch nicht mehr angenommen. Fluggesellschaften haben ihre Check-in-Anweisungen bereits aktualisiert, und große Carrier wie LATAM und AeroMéxico bieten Webinare für brasilianische Reiseverantwortliche an, um die QR-Code-Validierung vor dem Boarding zu erklären.
Der Wechsel erfolgt nach zwei schwierigen Jahren, in denen die persönlichen Visapflichten die Ankünfte aus Brasilien um mehr als 60 Prozent einbrechen ließen – allein die Riviera Maya verlor dadurch schätzungsweise 400 Millionen US-Dollar an Hotelerlösen. Mit der bevorstehenden FIFA-Weltmeisterschaft 2026, bei der Mexiko Co-Gastgeber ist, setzten die Tourismusbehörden alles daran, mit einem papierlosen Verfahren den zweitgrößten Auslandsreisemarkt Südamerikas zurückzugewinnen.
Für Firmenmobilitätsteams sind die Vorteile sofort spürbar: keine Kurierkosten, keine Übersetzungen von Kontoauszügen und vor allem keine zehn Tage Vorlaufzeit für Interviews in São Paulo oder Rio de Janeiro. Unternehmen mit Fertigungs- und Energieprojekten in Monterrey und Querétaro berichten, dass dringende Reisen, die früher zwei Wochen dauerten, nun innerhalb von zwei Tagen genehmigt werden können.
Reisende sollten jedoch beachten, dass Grenzbeamte weiterhin Nachweise über Unterkunft, Weiterreise und finanzielle Mittel verlangen können. Bestehende Ausnahmen bleiben bestehen: Brasilianer mit gültigen Visa oder dauerhaftem Wohnsitz in den USA, Kanada, Japan, Großbritannien oder dem Schengen-Raum sind weiterhin visafrei für Mexiko.
Quelle: Passeios.org