
Die Gespräche zwischen Brasília und Peking gewannen am 30. Januar an Fahrt, als Beamte bestätigten, dass sie an einem bilateralen Abkommen arbeiten, das Chinas derzeitige einseitige 30-tägige visafreie Regelung für Brasilianer in eine vollständig gegenseitige Vereinbarung umwandeln soll, von der Reisende beider Länder profitieren. Chinesische Medien berichteten von einem fünffachen Anstieg der Online-Suchanfragen nach Rio de Janeiro, São Paulo und Brasília nach der Ankündigung.
China erlaubt Brasilianern seit Juni 2025 einen visafreien Aufenthalt von bis zu 30 Tagen, während brasilianische Behörden bisher Visapflichten für chinesische Staatsbürger beibehalten haben. Verhandlungsführer erarbeiten nun ein Memorandum, das chinesischen Passinhabern vergleichbare Privilegien gewähren würde, möglicherweise bereits Mitte 2026, sofern die technischen Gespräche zu Sicherheitsüberprüfungen und der Integration von E-Visa planmäßig verlaufen.
Für Unternehmen würde ein gegenseitiger Verzicht die Vorlaufzeiten für Entsendungen verkürzen und Kosten für Ingenieure, Führungskräfte und Touristen reduzieren, die zwischen den schnell wachsenden grünen Energie- und Agrartechnologiesektoren beider Länder pendeln. Fluggesellschaften erwarten, dass die Passagierzahlen nach Einführung der Gegenseitigkeit auf das Niveau vor der Pandemie zurückkehren oder dieses sogar übertreffen, wobei der Anstieg der Freizeit-Suchanfragen als Frühindikator für die Nachfrage gilt.
Personal- und Reisemanager sollten sich auf gemischtnationale Teams vorbereiten: Brasilianische Entsandte können weiterhin visafrei einreisen, während chinesische Mitarbeiter bis zur Ratifizierung der brasilianischen Seite des Abkommens weiterhin ein Visum benötigen. Arbeitgeber wird empfohlen, Einladungsschreiben und Verfahren zur Überprüfung der Eingeladenen jetzt zu überprüfen, um bei Inkrafttreten des Verzichts schnell reagieren zu können.
Experten weisen auch auf Nebeneffekte hin: Der vereinfachte Tourismus könnte das regionale Konsulatssystem Brasiliens belasten, da mehr chinesische Besucher Tagesreisen in benachbarte Mercosur-Staaten beantragen. Multinationale Unternehmen mit Reisen in mehreren Ländern sollten die regulatorische Angleichung in Südamerika genau beobachten, um Engpässe zu vermeiden.
China erlaubt Brasilianern seit Juni 2025 einen visafreien Aufenthalt von bis zu 30 Tagen, während brasilianische Behörden bisher Visapflichten für chinesische Staatsbürger beibehalten haben. Verhandlungsführer erarbeiten nun ein Memorandum, das chinesischen Passinhabern vergleichbare Privilegien gewähren würde, möglicherweise bereits Mitte 2026, sofern die technischen Gespräche zu Sicherheitsüberprüfungen und der Integration von E-Visa planmäßig verlaufen.
Für Unternehmen würde ein gegenseitiger Verzicht die Vorlaufzeiten für Entsendungen verkürzen und Kosten für Ingenieure, Führungskräfte und Touristen reduzieren, die zwischen den schnell wachsenden grünen Energie- und Agrartechnologiesektoren beider Länder pendeln. Fluggesellschaften erwarten, dass die Passagierzahlen nach Einführung der Gegenseitigkeit auf das Niveau vor der Pandemie zurückkehren oder dieses sogar übertreffen, wobei der Anstieg der Freizeit-Suchanfragen als Frühindikator für die Nachfrage gilt.
Personal- und Reisemanager sollten sich auf gemischtnationale Teams vorbereiten: Brasilianische Entsandte können weiterhin visafrei einreisen, während chinesische Mitarbeiter bis zur Ratifizierung der brasilianischen Seite des Abkommens weiterhin ein Visum benötigen. Arbeitgeber wird empfohlen, Einladungsschreiben und Verfahren zur Überprüfung der Eingeladenen jetzt zu überprüfen, um bei Inkrafttreten des Verzichts schnell reagieren zu können.
Experten weisen auch auf Nebeneffekte hin: Der vereinfachte Tourismus könnte das regionale Konsulatssystem Brasiliens belasten, da mehr chinesische Besucher Tagesreisen in benachbarte Mercosur-Staaten beantragen. Multinationale Unternehmen mit Reisen in mehreren Ländern sollten die regulatorische Angleichung in Südamerika genau beobachten, um Engpässe zu vermeiden.
Quelle: BR-CN News Service
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