
Starke Westböen mit Geschwindigkeiten von über 70 km/h zwangen am Samstagnachmittag die Fluglotsen, mindestens acht Flüge zum Flughafen Málaga-Costa del Sol umzuleiten. Flugzeuge von Wizz Air, Ryanair, British Airways und anderen wurden nach Alicante, Almería oder Valencia umgeleitet, nachdem Piloten instabile Anflugbedingungen meldeten. Mehrere Ankünfte mussten bis zu zwei Stunden in der Luft warten, und ein Lufthansa-Jet brach den Landeanflug wenige Meter über der Landebahn ab und stieg wieder auf, um die turbulenten Fallwinde abzuwarten.
Der Wetterdienst Aemet hatte für die Provinz eine orangefarbene Warnung vor Wind und Regen herausgegeben, und der Flughafen Málaga arbeitete zeitweise nur mit einer einzigen Start- und Landebahn-Ausrichtung, was die Kapazität um 30 % reduzierte. Obwohl sich der Betrieb bis zum Abend normalisierte, zeigt dieses Ereignis die zunehmende wetterbedingte Unbeständigkeit an Spaniens verkehrsreichstem Winter-Freizeittor.
Für Geschäftsreisende waren die Folgen sofort spürbar: Abendflüge von Iberia und Vueling nach Madrid und Barcelona verpassten ihre Slots, was zu Ansprüchen auf Hotelübernachtungen führte. Frachtspediteure, die verderbliche Waren im Frachtraum von Málaga transportieren, berichteten von Verzögerungen.
Die Fluggesellschaften haben für betroffene Passagiere bis zum 9. Februar auf Umbuchungsgebühren verzichtet. Reisende nach Andalusien sollten den Flugstatus genau beobachten und in den Zeiten starker Stürme erwägen, stattdessen nach Sevilla oder Granada zu fliegen.
Der Wetterdienst Aemet hatte für die Provinz eine orangefarbene Warnung vor Wind und Regen herausgegeben, und der Flughafen Málaga arbeitete zeitweise nur mit einer einzigen Start- und Landebahn-Ausrichtung, was die Kapazität um 30 % reduzierte. Obwohl sich der Betrieb bis zum Abend normalisierte, zeigt dieses Ereignis die zunehmende wetterbedingte Unbeständigkeit an Spaniens verkehrsreichstem Winter-Freizeittor.
Für Geschäftsreisende waren die Folgen sofort spürbar: Abendflüge von Iberia und Vueling nach Madrid und Barcelona verpassten ihre Slots, was zu Ansprüchen auf Hotelübernachtungen führte. Frachtspediteure, die verderbliche Waren im Frachtraum von Málaga transportieren, berichteten von Verzögerungen.
Die Fluggesellschaften haben für betroffene Passagiere bis zum 9. Februar auf Umbuchungsgebühren verzichtet. Reisende nach Andalusien sollten den Flugstatus genau beobachten und in den Zeiten starker Stürme erwägen, stattdessen nach Sevilla oder Granada zu fliegen.
Quelle: Sur in English
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