
Billigfluggesellschaften Ryanair und Jet2 haben stillschweigend ihre Kabinenrichtlinien verschärft: Passagiere dürfen künftig keine heißen Getränke mehr mit an Bord nehmen, bei Jet2 gilt das Verbot zudem für heiße Speisen auf allen europäischen Strecken, einschließlich der stark frequentierten UK–Spanien-Verbindung. Die am 8. Februar veröffentlichten neuen Regeln begründen dies mit dem Schutz vor Verbrennungsgefahren nach mehreren turbulenzbedingten Vorfällen.
Diese Maßnahme ist Teil einer umfassenderen Sicherheitsüberprüfung für das Reisejahr 2026, die auch die nach dem Brexit verschärften Einfuhrverbote für Fleisch- und Milchprodukte in die EU umfasst. Reisende, die in Spanien mit außerhalb des Sicherheitsbereichs gekauften Kaffee ankommen, müssen diesen vor dem Gate austrinken; andernfalls drohen Beschlagnahmung und Verzögerungen beim Boarding. EasyJet und TUI zeigen sich in dieser Hinsicht nach wie vor etwas großzügiger, sofern die Getränke mit sicheren Deckeln verschlossen sind.
Firmenmobilitätsteams sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, nur kalte, geruchsarme Snacks einzupacken und für den Kauf von Mahlzeiten am Flughafen mehr Zeit einzuplanen. Verstöße können zu verweigertem Boarding oder sofortiger Entsorgung führen, was zusätzliche Kosten und Stress bei engen Zeitplänen bedeutet.
Besonders betroffen sind Frühflieger auf Kurzstrecken, die unterwegs gerne heiße Getränke zum Mitnehmen kaufen. Unternehmen könnten in Erwägung ziehen, Heißgetränke an Bord zu erstatten oder Tickets mit Verpflegung zu buchen, um Produktivitätsverluste zu vermeiden.
Diese Maßnahme ist Teil einer umfassenderen Sicherheitsüberprüfung für das Reisejahr 2026, die auch die nach dem Brexit verschärften Einfuhrverbote für Fleisch- und Milchprodukte in die EU umfasst. Reisende, die in Spanien mit außerhalb des Sicherheitsbereichs gekauften Kaffee ankommen, müssen diesen vor dem Gate austrinken; andernfalls drohen Beschlagnahmung und Verzögerungen beim Boarding. EasyJet und TUI zeigen sich in dieser Hinsicht nach wie vor etwas großzügiger, sofern die Getränke mit sicheren Deckeln verschlossen sind.
Firmenmobilitätsteams sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, nur kalte, geruchsarme Snacks einzupacken und für den Kauf von Mahlzeiten am Flughafen mehr Zeit einzuplanen. Verstöße können zu verweigertem Boarding oder sofortiger Entsorgung führen, was zusätzliche Kosten und Stress bei engen Zeitplänen bedeutet.
Besonders betroffen sind Frühflieger auf Kurzstrecken, die unterwegs gerne heiße Getränke zum Mitnehmen kaufen. Unternehmen könnten in Erwägung ziehen, Heißgetränke an Bord zu erstatten oder Tickets mit Verpflegung zu buchen, um Produktivitätsverluste zu vermeiden.
Quelle: Travel and Tour World
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