Österreich verzeichnet erstmals einen Monat ohne Asylanträge an der Grenze Burgenland-Ungarn
Wochenend-Verkehrsinfo: ARBÖ warnt vor starken Staus wegen wechselnder Semesterferien
Opposition drängt auf Einschränkung der Gesundheitsversorgung für Asylsuchende und entfacht damit erneut die politische Debatte
Neueste Nachrichten
Österreich verzeichnet erstmals keine Asylanträge an der Grenze Burgenland–Ungarn
Das Innenministerium meldete im Januar 2026 keine Asylanträge an der Grenze zwischen Burgenland und Ungarn, im Vergleich zu 1.900 Anträgen im Januar 2023. Behörden führen den Rückgang auf die verschärfte Visapolitik Serbiens und die österreichische Operation Fuchs gegen Schleuser zurück. Die Zahlen deuten auf eine weiterhin strenge Grenzkontrolle hin, die Mobilitätsteams bei der Reiseplanung berücksichtigen müssen.
EU-Kommissar Magnus Brunner erklärt Asylkrise für beendet und fordert weiterhin Abschreckung
In einem Interview am 8. Februar erklärte der österreichische EU-Kommissar Magnus Brunner, Europa habe die Asylkrise „überstanden“ und verwies auf den starken Rückgang irregulärer Einreisen. Er forderte die Mitgliedstaaten – darunter auch Österreich – auf, eine strikte Visaanpassung und schnelle Rückführungen im Rahmen des bald in Kraft tretenden EU-Migrationspakts beizubehalten. Dies signalisiert ein vorhersehbareres, aber compliance-intensiveres Umfeld für Geschäftsreisen.
Fast jeder fünfte Abflug am Flughafen Wien verspätet – Personalmangel im Winter bleibt bestehen
Live-Statistiken von Flightera um 18:00 Uhr MEZ am 8. Februar zeigten, dass 19 Prozent der Abflüge am Flughafen Wien mit einer durchschnittlichen Verspätung von 39 Minuten starteten – hauptsächlich aufgrund von Personalmangel im Bodenservice und nicht wegen des Wetters. Anhaltende Verspätungen bergen Risiken für Geschäftsreisen und die Einhaltung der Schengen-Tagesregel, weshalb Reiseleiter alternative Routen oder flexible Tickets in Erwägung ziehen.