Österreichs „Operation Fuchs“ senkt illegale Grenzübertritte in Burgenland auf Rekordtief
Innenminister Gerhard Karner erklärt, dass die grenzüberschreitende „Operation Fuchs“ in Österreich die illegalen Einreisen im Burgenland von rund 2.000 auf 29 pro Monat reduziert hat. Dies rechtfertige die Verlängerung der Schengen-Grenzkontrollen mit den Nachbarstaaten bis Mitte Juni 2026. Während der Rückgang der Zahlen den Druck auf die Gemeinden vor Ort mindert, sollten Reisende weiterhin ihre Reisedokumente bereithalten, und Unternehmen müssen mit gelegentlichen Verzögerungen rechnen. Kritiker werfen der Regierung vor, die Migrationsrouten nur zu verlagern, statt das Problem wirklich zu lösen.
Feb. 11, 2026