
Der Spezialist für Serviced Apartments, SilverDoor, verzeichnet einen starken Anstieg bei Firmenanfragen für aufstrebende indische Geschäftszentren wie Guwahati, Noida, Lucknow, Thiruvananthapuram und Coimbatore – ausgelöst durch den Union Budget 2026-27 und eine kürzliche US-Zollsenkung auf indische Waren. Der Trend, der am 9. Februar im Relocate Magazine hervorgehoben wurde, zeigt, dass multinationale Unternehmen ihre Standortstrategie über Bengaluru, Pune und Hyderabad hinaus erweitern. (relocatemagazine.com)
Haushaltsmaßnahmen, die Mittel für Hochgeschwindigkeitsbahn-Korridore und die Unterstützung von KMU vorsehen, sollen die Anbindung und Lieferantennetzwerke in Sekundärmärkten verbessern. Laut SilverDoors Regionalleiter haben sich die Anfragen für Städte der zweiten Ebene im Jahresvergleich verdoppelt, wobei Pharma, IT-Dienstleistungen und BFSI-Kunden die Nachfrage anführen.
Für Mobility Manager ergeben sich daraus zwei Herausforderungen: Das Unterkunftsangebot in tertiären Städten ist begrenzter, weshalb frühzeitige Buchungen unerlässlich sind, und Duty-of-Care-Protokolle müssen möglicherweise an Ziele mit weniger entwickelter Gesundheitsinfrastruktur angepasst werden.
Relocation-Berater weisen zudem auf Kostenvorteile hin – Serviced Apartments in Lucknow liegen im Schnitt 35 Prozent unter den Preisen in Pune – was Unternehmen hilft, die Budgets für Einsätze zu strecken und gleichzeitig den Mitarbeitern größere Wohnräume zu bieten.
Experten empfehlen, die Listen bevorzugter Anbieter zu aktualisieren, um geprüfte Wohn- und Bodentransportdienste in den neu gefragten Städten aufzunehmen und Härtefall- sowie COLA-Zuschläge zu überprüfen, sobald sich die Infrastruktur verbessert.
Haushaltsmaßnahmen, die Mittel für Hochgeschwindigkeitsbahn-Korridore und die Unterstützung von KMU vorsehen, sollen die Anbindung und Lieferantennetzwerke in Sekundärmärkten verbessern. Laut SilverDoors Regionalleiter haben sich die Anfragen für Städte der zweiten Ebene im Jahresvergleich verdoppelt, wobei Pharma, IT-Dienstleistungen und BFSI-Kunden die Nachfrage anführen.
Für Mobility Manager ergeben sich daraus zwei Herausforderungen: Das Unterkunftsangebot in tertiären Städten ist begrenzter, weshalb frühzeitige Buchungen unerlässlich sind, und Duty-of-Care-Protokolle müssen möglicherweise an Ziele mit weniger entwickelter Gesundheitsinfrastruktur angepasst werden.
Relocation-Berater weisen zudem auf Kostenvorteile hin – Serviced Apartments in Lucknow liegen im Schnitt 35 Prozent unter den Preisen in Pune – was Unternehmen hilft, die Budgets für Einsätze zu strecken und gleichzeitig den Mitarbeitern größere Wohnräume zu bieten.
Experten empfehlen, die Listen bevorzugter Anbieter zu aktualisieren, um geprüfte Wohn- und Bodentransportdienste in den neu gefragten Städten aufzunehmen und Härtefall- sowie COLA-Zuschläge zu überprüfen, sobald sich die Infrastruktur verbessert.
Quelle: Relocate Magazine