
Indische Unternehmen mit Aktivitäten im Golf sollten ihre Reisepläne aktualisieren, nachdem der Golf-Kooperationsrat (GCC) still und heimlich den ersten umfassenden Antragsleitfaden für das lang erwartete einheitliche Touristenvisum veröffentlicht hat. Das Dokument, das am 8. Februar erschien, bestätigt, dass künftig eine einzige digitale Genehmigung Saudi-Arabien, die VAE, Katar, Kuwait, Bahrain und Oman abdecken wird.
Im Rahmen des Programms füllen Reisende – darunter auch Inhaber indischer Pässe, die größte Besuchergruppe in mehreren GCC-Staaten – ein Online-Formular aus, laden wichtige Dokumente hoch (Pass, Foto, Reiseplan, Hotelbuchungen, Versicherung und Finanznachweis) und zahlen eine einheitliche Gebühr. Nach Genehmigung können sie sich während ihres Aufenthalts frei in allen sechs Ländern bewegen, ähnlich wie im grenzfreien Schengen-Raum Europas.
Obwohl Beamte angeben, dass Pilotprojekte erst Ende 2026 starten und der vollständige Launch danach erfolgt, deutet die Veröffentlichung der Schritt-für-Schritt-Anleitung darauf hin, dass die technische Integration der Einwanderungssysteme kurz vor dem Abschluss steht. Reiseleiter sollten daher Informationsunterlagen für Mitarbeiter vorbereiten, insbesondere für Projektteams, die regelmäßig zwischen mehreren Golf-Standorten pendeln und derzeit mit mehreren separaten Visa jonglieren.
Für indische Reiseveranstalter könnte das einheitliche Visum ein Wendepunkt sein: Golf-Reiserouten, die Einkaufswochenenden in Dubai mit religiösem Tourismus in Saudi-Arabien oder Wüstenabenteuern in Oman verbinden, lassen sich leichter vermarkten. Auch Fluggesellschaften dürften profitieren, da Multi-Städte-Tickets attraktiver werden. Unternehmen müssen jedoch die endgültigen Regelungen zu maximaler Aufenthaltsdauer, Verlängerungsprozessen und der Frage, ob Geschäftstätigkeiten ein Upgrade vom Touristenvisum erfordern, genau beobachten.
Kurzfristig lautet die Empfehlung, die herkömmlichen Visaverfahren beizubehalten, aber interne Genehmigungsabläufe bereits jetzt auf ein Ein-Antrags-Modell umzustellen. Frühzeitige Anwender dürften nach dem Systemstart von kürzeren Bearbeitungszeiten und geringeren Compliance-Kosten profitieren.
Im Rahmen des Programms füllen Reisende – darunter auch Inhaber indischer Pässe, die größte Besuchergruppe in mehreren GCC-Staaten – ein Online-Formular aus, laden wichtige Dokumente hoch (Pass, Foto, Reiseplan, Hotelbuchungen, Versicherung und Finanznachweis) und zahlen eine einheitliche Gebühr. Nach Genehmigung können sie sich während ihres Aufenthalts frei in allen sechs Ländern bewegen, ähnlich wie im grenzfreien Schengen-Raum Europas.
Obwohl Beamte angeben, dass Pilotprojekte erst Ende 2026 starten und der vollständige Launch danach erfolgt, deutet die Veröffentlichung der Schritt-für-Schritt-Anleitung darauf hin, dass die technische Integration der Einwanderungssysteme kurz vor dem Abschluss steht. Reiseleiter sollten daher Informationsunterlagen für Mitarbeiter vorbereiten, insbesondere für Projektteams, die regelmäßig zwischen mehreren Golf-Standorten pendeln und derzeit mit mehreren separaten Visa jonglieren.
Für indische Reiseveranstalter könnte das einheitliche Visum ein Wendepunkt sein: Golf-Reiserouten, die Einkaufswochenenden in Dubai mit religiösem Tourismus in Saudi-Arabien oder Wüstenabenteuern in Oman verbinden, lassen sich leichter vermarkten. Auch Fluggesellschaften dürften profitieren, da Multi-Städte-Tickets attraktiver werden. Unternehmen müssen jedoch die endgültigen Regelungen zu maximaler Aufenthaltsdauer, Verlängerungsprozessen und der Frage, ob Geschäftstätigkeiten ein Upgrade vom Touristenvisum erfordern, genau beobachten.
Kurzfristig lautet die Empfehlung, die herkömmlichen Visaverfahren beizubehalten, aber interne Genehmigungsabläufe bereits jetzt auf ein Ein-Antrags-Modell umzustellen. Frühzeitige Anwender dürften nach dem Systemstart von kürzeren Bearbeitungszeiten und geringeren Compliance-Kosten profitieren.
Quelle: The Times of India