
Die Visa-Management-Plattform Atlys veröffentlichte heute (11. Februar) ihren ersten „Travel Access Report“, ein datenbasiertes Ranking von 50 ausländischen Reisezielen, basierend darauf, wie einfach indische Staatsbürger diese tatsächlich erreichen können. Anders als herkömmliche Passport-Power-Indizes, die sich nur auf die Anzahl der visafreien Länder konzentrieren, bewertet das Atlys-Modell vier Säulen: Visa-Erleichterung (25 %), Flugverbindungen (25 %), Erschwinglichkeit (15 %) und Beliebtheit des Reiseziels (35 %).
Sri Lanka führt die Liste an, gefolgt von Thailand, den VAE, Nepal und Indonesien – Länder mit unkomplizierten Visabestimmungen, guter Fluganbindung und vergleichsweise niedrigen Kosten. Westliche Favoriten wie die USA (Rang 26) und Großbritannien (Rang 23) punkten zwar bei der Attraktivität, verlieren jedoch aufgrund komplexer Dokumentationsanforderungen und langer Wartezeiten für Termine.
Für Unternehmen ist der Bericht ein Weckruf: Marketingkampagnen, die auf indische Kunden abzielen, unterschätzen oft die Hürden zwischen Reisewunsch und Buchung. „Die Reiselust erlahmt, wenn Reisende auf eine 400-tägige Konsularwarteschlange stoßen“, so Atlys-CEO Mohak Nahta. Mobility-Teams, die Incentive-Reisen oder Kundenbesuche planen, können die Matrix nutzen, um Wunschziele mit praktischer Umsetzbarkeit und Kosten in Einklang zu bringen.
Die Methodik basiert auf Millionen anonymisierter Visaantragsdaten, Flugplänen von OAG, durchschnittlichen Hotelpreisen und Google-Suchanfragen. Atlys plant halbjährliche Updates und bietet eine API-Schnittstelle für Firmenreisebüros an, die automatisierte Zielort-Analysen wünschen.
Die Auslandsreisen von Indern erreichten 2024 29,1 Millionen und sollen in diesem Jahr 32 Millionen überschreiten. Für Hotels, Kongressbüros und multinationale Unternehmen, die regionale Meetings organisieren, wird es immer wichtiger zu wissen, welche Märkte für Inder am einfachsten erreichbar sind.
Sri Lanka führt die Liste an, gefolgt von Thailand, den VAE, Nepal und Indonesien – Länder mit unkomplizierten Visabestimmungen, guter Fluganbindung und vergleichsweise niedrigen Kosten. Westliche Favoriten wie die USA (Rang 26) und Großbritannien (Rang 23) punkten zwar bei der Attraktivität, verlieren jedoch aufgrund komplexer Dokumentationsanforderungen und langer Wartezeiten für Termine.
Für Unternehmen ist der Bericht ein Weckruf: Marketingkampagnen, die auf indische Kunden abzielen, unterschätzen oft die Hürden zwischen Reisewunsch und Buchung. „Die Reiselust erlahmt, wenn Reisende auf eine 400-tägige Konsularwarteschlange stoßen“, so Atlys-CEO Mohak Nahta. Mobility-Teams, die Incentive-Reisen oder Kundenbesuche planen, können die Matrix nutzen, um Wunschziele mit praktischer Umsetzbarkeit und Kosten in Einklang zu bringen.
Die Methodik basiert auf Millionen anonymisierter Visaantragsdaten, Flugplänen von OAG, durchschnittlichen Hotelpreisen und Google-Suchanfragen. Atlys plant halbjährliche Updates und bietet eine API-Schnittstelle für Firmenreisebüros an, die automatisierte Zielort-Analysen wünschen.
Die Auslandsreisen von Indern erreichten 2024 29,1 Millionen und sollen in diesem Jahr 32 Millionen überschreiten. Für Hotels, Kongressbüros und multinationale Unternehmen, die regionale Meetings organisieren, wird es immer wichtiger zu wissen, welche Märkte für Inder am einfachsten erreichbar sind.
Quelle: The Economic Times
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Indien.Mehr von Indien
Alle anzeigen
Indien erweitert das e-Touristenvisum auf 166 Länder und erleichtert Kurzzeitreisen für Geschäfts- und Freizeitzwecke
H-1B-Visarückstände lassen indische Fachkräfte „gestrandet“ zurück und führen zu unerwarteten Steuerverpflichtungen