
Indische Reisende, die Frühjahrs- und Sommerreisen nach Europa planen, erhielten am 11. Februar einen wichtigen Impuls: Das Global Visa Center World (GVCW) gab die vollständige Wiederaufnahme der griechischen Visaantragszentren im ganzen Land bekannt. Die Abläufe waren seit Mitte Dezember teilweise ausgesetzt, nachdem ein Cybervorfall bei einem Subunternehmer das Schengen-Terminvergabesystem gestört hatte.
Ab dem 12. Februar können Antragsteller in Neu-Delhi, Mumbai, Chennai, Bengaluru, Hyderabad, Ahmedabad, Pune, Kochi und Kolkata wieder Termine buchen, biometrische Daten abgeben und Unterlagen für Kurzzeit-C-Visa einreichen. GVCW erklärte, dass die Bearbeitung im Konsulat in Mumbai und der Botschaft in Delhi „vollständig normalisiert“ sei, mit einer regulären Bearbeitungszeit von 15 Kalendertagen. Die Prioritätsbearbeitung – garantiert innerhalb von fünf Arbeitstagen – wird in begrenztem Umfang wieder angeboten.
Der Neustart erfolgt nur sechs Wochen vor Beginn der europäischen Hauptsaison für Messen, eine entscheidende Zeit für indische Unternehmen, die Mitarbeiter zu Fachmessen in Athen, Thessaloniki und der gesamten EU entsenden. Reiseverantwortliche sollten schnell handeln: Aufgrund des Rückstaus sind die begehrten Vormittagstermine für den Rest des Februars bereits zu 70 % ausgebucht.
Die Gebühren bleiben unverändert bei 80 € für Erwachsene zuzüglich einer Servicegebühr von 1.299 ₹, zahlbar in Rupien. Antragsteller müssen Kontoauszüge der letzten sechs Monate, Steuererklärungen und eine Arbeitgeberbescheinigung über den Urlaub vorlegen; selbstfinanzierte Geschäftsreisende sollten zudem GST-Zertifikate und ein kurzes Anschreiben mit dem geschäftlichen Zweck beifügen.
Unternehmen, die auf die EU-Entsenderichtlinie setzen, um Techniker nach Griechenland zu schicken, sollten beachten, dass Arbeitserlaubnisse separat von Schengen-C-Visa zu beantragen sind und über das griechische Arbeitsministerium organisiert werden müssen. Andernfalls drohen Bußgelder von 1.000 € pro Mitarbeiter und Betriebsschließungen.
Ab dem 12. Februar können Antragsteller in Neu-Delhi, Mumbai, Chennai, Bengaluru, Hyderabad, Ahmedabad, Pune, Kochi und Kolkata wieder Termine buchen, biometrische Daten abgeben und Unterlagen für Kurzzeit-C-Visa einreichen. GVCW erklärte, dass die Bearbeitung im Konsulat in Mumbai und der Botschaft in Delhi „vollständig normalisiert“ sei, mit einer regulären Bearbeitungszeit von 15 Kalendertagen. Die Prioritätsbearbeitung – garantiert innerhalb von fünf Arbeitstagen – wird in begrenztem Umfang wieder angeboten.
Der Neustart erfolgt nur sechs Wochen vor Beginn der europäischen Hauptsaison für Messen, eine entscheidende Zeit für indische Unternehmen, die Mitarbeiter zu Fachmessen in Athen, Thessaloniki und der gesamten EU entsenden. Reiseverantwortliche sollten schnell handeln: Aufgrund des Rückstaus sind die begehrten Vormittagstermine für den Rest des Februars bereits zu 70 % ausgebucht.
Die Gebühren bleiben unverändert bei 80 € für Erwachsene zuzüglich einer Servicegebühr von 1.299 ₹, zahlbar in Rupien. Antragsteller müssen Kontoauszüge der letzten sechs Monate, Steuererklärungen und eine Arbeitgeberbescheinigung über den Urlaub vorlegen; selbstfinanzierte Geschäftsreisende sollten zudem GST-Zertifikate und ein kurzes Anschreiben mit dem geschäftlichen Zweck beifügen.
Unternehmen, die auf die EU-Entsenderichtlinie setzen, um Techniker nach Griechenland zu schicken, sollten beachten, dass Arbeitserlaubnisse separat von Schengen-C-Visa zu beantragen sind und über das griechische Arbeitsministerium organisiert werden müssen. Andernfalls drohen Bußgelder von 1.000 € pro Mitarbeiter und Betriebsschließungen.
Quelle: Business Today
Wie VisaHQ helfen kann
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