
Die mexikanische Regierung hat heute, am 12. Februar, eine Verordnung veröffentlicht, die das Elektronische Genehmigungssystem (SAE) für brasilianische Staatsbürger, die aus touristischen oder geschäftlichen Gründen per Flugzeug einreisen, sofort wieder einführt. Mit dieser Maßnahme wird das im Jahr 2022 eingeführte vorläufige Visumverfahren beendet, das die Beantragung eines physischen Visums bei Konsulaten erforderte und zu einem Rückgang der brasilianischen Einreisen um mehr als 50 % führte. (envoyglobal.com)
Mit der Wiedereinführung des SAE können Reisende ein Online-Formular ausfüllen, die Gebühr bezahlen und die digitale Genehmigung erhalten – die elektronisch mit dem Reisepass verknüpft ist – ohne dass ein Interview erforderlich ist. Das Dokument gilt weiterhin für eine einmalige Einreise von bis zu 180 Tagen, doch die Behörden signalisieren, dass Mehrfacheinreisegenehmigungen im Jahr 2027 im Hinblick auf die gemeinsame Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft geprüft werden könnten.
Für Unternehmen, die Mitarbeiter zu Produktionsstätten oder Kunden in Mexiko entsenden, reduziert die Änderung Kosten und logistische Unsicherheiten: Die Bearbeitungszeit verkürzt sich von Wochen auf durchschnittlich 48 Stunden. Zudem entfallen Reisen nach Brasília, São Paulo oder Rio de Janeiro zur Abgabe von Unterlagen.
Die Ankündigung wurde von der Luftfahrtbranche mit Vorsicht aufgenommen: Fluggesellschaften fordern eine klare Kommunikation der Anforderungen, um Ablehnungen beim Check-in zu vermeiden. Das Nationale Migrationsinstitut betonte, dass das SAE zwar die Vorabgenehmigung vereinfacht, der Grenzbeamte jedoch weiterhin den Nachweis finanzieller Mittel und eines Rückflugtickets verlangen kann.
Unternehmen sollten ihre Reiserichtlinien schnell aktualisieren, Mitarbeiter über den neuen offiziellen Link informieren und prüfen, ob der Reisepass eine Mindestgültigkeit von sechs Monaten aufweist. Mobilitätsagenturen erwarten einen Anstieg von Geschäftsreisen und Messebesuchen, insbesondere in den Branchen Automobil und Luftfahrt, in denen Mexiko und Brasilien strategische Partner sind.
Mit der Wiedereinführung des SAE können Reisende ein Online-Formular ausfüllen, die Gebühr bezahlen und die digitale Genehmigung erhalten – die elektronisch mit dem Reisepass verknüpft ist – ohne dass ein Interview erforderlich ist. Das Dokument gilt weiterhin für eine einmalige Einreise von bis zu 180 Tagen, doch die Behörden signalisieren, dass Mehrfacheinreisegenehmigungen im Jahr 2027 im Hinblick auf die gemeinsame Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft geprüft werden könnten.
Für Unternehmen, die Mitarbeiter zu Produktionsstätten oder Kunden in Mexiko entsenden, reduziert die Änderung Kosten und logistische Unsicherheiten: Die Bearbeitungszeit verkürzt sich von Wochen auf durchschnittlich 48 Stunden. Zudem entfallen Reisen nach Brasília, São Paulo oder Rio de Janeiro zur Abgabe von Unterlagen.
Die Ankündigung wurde von der Luftfahrtbranche mit Vorsicht aufgenommen: Fluggesellschaften fordern eine klare Kommunikation der Anforderungen, um Ablehnungen beim Check-in zu vermeiden. Das Nationale Migrationsinstitut betonte, dass das SAE zwar die Vorabgenehmigung vereinfacht, der Grenzbeamte jedoch weiterhin den Nachweis finanzieller Mittel und eines Rückflugtickets verlangen kann.
Unternehmen sollten ihre Reiserichtlinien schnell aktualisieren, Mitarbeiter über den neuen offiziellen Link informieren und prüfen, ob der Reisepass eine Mindestgültigkeit von sechs Monaten aufweist. Mobilitätsagenturen erwarten einen Anstieg von Geschäftsreisen und Messebesuchen, insbesondere in den Branchen Automobil und Luftfahrt, in denen Mexiko und Brasilien strategische Partner sind.
Quelle: Envoy Global
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