
Das Generalkonsulat der Vereinigten Staaten in São Paulo hat am Donnerstag, den 12. Februar, Reiseveranstalter und Führungskräfte der MICE-Branche zusammengebracht, um Fragen zu Visa und dem kürzlich angekündigten „FIFA Pass“ zu klären – einem priorisierten Buchungssystem, das aktiviert wird, falls vor der Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Juni und Juli keine Interviewtermine mehr verfügbar sind. Während des Treffens betonte Generalkonsul Kevin T. Murakami, dass „derzeit viele Termine frei sind“ und dass das Aufschieben der Antragstellung auf die letzte Minute das größte Risiko darstellt.
Laut Angaben der Handelsabteilung wurden 2025 in Brasilien über eine Million Visa ausgestellt, und die Ablehnungsquote sank auf unter 15 %. Für 2026, wenn die USA, Mexiko und Kanada die WM gemeinsam ausrichten, wird mit einem weiteren Anstieg der Reisebewegungen gerechnet. Das Konsulat empfiehlt Antragstellern, die Terminverfügbarkeiten wöchentlich zu prüfen – auch bei Konsulaten außerhalb des eigenen Wohnorts – und Reiseangebote erst nach Erhalt des Visums im Pass zu buchen, um finanzielle Verluste bei unvorhergesehenen Verzögerungen zu vermeiden.
Der „FIFA Pass“, inspiriert vom Pilotprogramm der Olympischen Spiele 2028, wird zusätzliche Termine für Inhaber offizieller Eintrittskarten schaffen, allerdings nur, wenn die durchschnittliche Wartezeit 90 Tage überschreitet. Bis dahin reicht die herkömmliche Terminvereinbarung aus. Fluggesellschaften wie American Airlines und United kündigten erstattungsfähige Tarife für Reisende an, die ihr Visum nicht rechtzeitig erhalten, was das Risiko für Firmenreisende mindert.
Für Mobility-Manager lauten die wichtigsten Empfehlungen: 1) Anträge bereits im Februar starten, 2) Verfügbarkeiten bei allen brasilianischen Konsulaten regelmäßig prüfen, 3) flexible Reisebudgets einplanen und 4) die Erwartungen der Mitarbeiter hinsichtlich der Bearbeitungszeiten (Biometrie, Interview und Passrückgabe dauern durchschnittlich drei Wochen) realistisch halten. Das Konsulat betonte, dass auch Inhaber des „FIFA Pass“ alle gesetzlichen Voraussetzungen erfüllen müssen – der Pass garantiert keine Visumerteilung.
Das Briefing endete mit dem Appell, die Sichtbarkeit der WM zu nutzen, um amerikanische Reiseziele jenseits der bereits stark frequentierten Städte Miami und New York zu bewerben, die Reiserouten zu diversifizieren und die Nachfrage auf verschiedene Einreisepunkte zu verteilen.
Laut Angaben der Handelsabteilung wurden 2025 in Brasilien über eine Million Visa ausgestellt, und die Ablehnungsquote sank auf unter 15 %. Für 2026, wenn die USA, Mexiko und Kanada die WM gemeinsam ausrichten, wird mit einem weiteren Anstieg der Reisebewegungen gerechnet. Das Konsulat empfiehlt Antragstellern, die Terminverfügbarkeiten wöchentlich zu prüfen – auch bei Konsulaten außerhalb des eigenen Wohnorts – und Reiseangebote erst nach Erhalt des Visums im Pass zu buchen, um finanzielle Verluste bei unvorhergesehenen Verzögerungen zu vermeiden.
Der „FIFA Pass“, inspiriert vom Pilotprogramm der Olympischen Spiele 2028, wird zusätzliche Termine für Inhaber offizieller Eintrittskarten schaffen, allerdings nur, wenn die durchschnittliche Wartezeit 90 Tage überschreitet. Bis dahin reicht die herkömmliche Terminvereinbarung aus. Fluggesellschaften wie American Airlines und United kündigten erstattungsfähige Tarife für Reisende an, die ihr Visum nicht rechtzeitig erhalten, was das Risiko für Firmenreisende mindert.
Für Mobility-Manager lauten die wichtigsten Empfehlungen: 1) Anträge bereits im Februar starten, 2) Verfügbarkeiten bei allen brasilianischen Konsulaten regelmäßig prüfen, 3) flexible Reisebudgets einplanen und 4) die Erwartungen der Mitarbeiter hinsichtlich der Bearbeitungszeiten (Biometrie, Interview und Passrückgabe dauern durchschnittlich drei Wochen) realistisch halten. Das Konsulat betonte, dass auch Inhaber des „FIFA Pass“ alle gesetzlichen Voraussetzungen erfüllen müssen – der Pass garantiert keine Visumerteilung.
Das Briefing endete mit dem Appell, die Sichtbarkeit der WM zu nutzen, um amerikanische Reiseziele jenseits der bereits stark frequentierten Städte Miami und New York zu bewerben, die Reiserouten zu diversifizieren und die Nachfrage auf verschiedene Einreisepunkte zu verteilen.
Quelle: Panrotas
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