
Reisende, die in der Nacht vom 11. auf den 12. Februar den internationalen Flughafen Johannes Paul II. in Krakau passierten, wunderten sich möglicherweise über die Konvois aus Polizeiwagen und Feuerwehrautos. Hintergrund war die Übung „Sicherer Bahnhof“, eine groß angelegte Anti-Terror-Übung unter Leitung der Karpatischen Grenzpolizei, unterstützt von Staatspolizei, Bahnsicherheit, Flughafenfeuerwehr und medizinischen Einsatzkräften.
Das Szenario simulierte eine Bombendrohung an der Bahnverbindung des Flughafens, was eine Evakuierung der Passagiere und die Aktivierung gemeinsamer Einsatzprotokolle erforderte. Die Einsatzkräfte trainierten das schnelle Absperren des Bahnsteigs, Sprengstoffspürgänge, Krisenkommunikation und die Versorgung von Verletzten in einer realistischen Übung.
Obwohl die Übung aus Sicherheitsgründen erst nach Abschluss öffentlich bekannt gegeben wurde, betonten die Organisatoren, dass der Flug- und Bahnverkehr nicht beeinträchtigt wurde. Die Maßnahme ist Teil der polnischen Verpflichtung gemäß der EU-Richtlinie für kritische Infrastrukturen, regelmäßig mehrbehördliche Übungen an internationalen Verkehrsknotenpunkten durchzuführen.
Für Fluggesellschaften, Unternehmenssicherheitsdienste und Risikomanager im Reisebereich gilt eine doppelte Botschaft: Krakau steht aufgrund des Kriegs Russlands gegen das benachbarte Ukraine weiterhin unter erhöhter Alarmbereitschaft, gleichzeitig investieren die lokalen Behörden intensiv in die Krisenvorsorge. Unternehmen, die Gruppenreisen über den Flughafen abwickeln, wird empfohlen, Notfallkontakte aktuell zu halten und auf kurzfristige Übungen zu achten, die den Zugang am Straßenrand beeinträchtigen könnten.
Das Szenario simulierte eine Bombendrohung an der Bahnverbindung des Flughafens, was eine Evakuierung der Passagiere und die Aktivierung gemeinsamer Einsatzprotokolle erforderte. Die Einsatzkräfte trainierten das schnelle Absperren des Bahnsteigs, Sprengstoffspürgänge, Krisenkommunikation und die Versorgung von Verletzten in einer realistischen Übung.
Obwohl die Übung aus Sicherheitsgründen erst nach Abschluss öffentlich bekannt gegeben wurde, betonten die Organisatoren, dass der Flug- und Bahnverkehr nicht beeinträchtigt wurde. Die Maßnahme ist Teil der polnischen Verpflichtung gemäß der EU-Richtlinie für kritische Infrastrukturen, regelmäßig mehrbehördliche Übungen an internationalen Verkehrsknotenpunkten durchzuführen.
Für Fluggesellschaften, Unternehmenssicherheitsdienste und Risikomanager im Reisebereich gilt eine doppelte Botschaft: Krakau steht aufgrund des Kriegs Russlands gegen das benachbarte Ukraine weiterhin unter erhöhter Alarmbereitschaft, gleichzeitig investieren die lokalen Behörden intensiv in die Krisenvorsorge. Unternehmen, die Gruppenreisen über den Flughafen abwickeln, wird empfohlen, Notfallkontakte aktuell zu halten und auf kurzfristige Übungen zu achten, die den Zugang am Straßenrand beeinträchtigen könnten.
Quelle: Karpacki Border Guard
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