
Bei seiner Jahrespressekonferenz am 13. Februar gab Einwanderungsdirektor Benson Kwok bekannt, dass seine Beamten im vergangenen Jahr 32.000 Reisenden die Einreise verweigerten – das entspricht etwa 0,06 Prozent aller Ankünfte. Davon wurden 85 Prozent verdächtigt, illegal arbeiten zu wollen, ihren Aufenthalt zu verlängern oder auf der Liste der „unerwünschten Personen“ der Behörde zu stehen.
Diese Zahlen stehen im Kontext starker Gesamtzahlen: Hongkong begrüßte 2025 insgesamt 50 Millionen Besucher, 12 Prozent mehr als im Vorjahr und nur knapp unter dem Rekord von 2018 vor der Pandemie. Die Ankünfte am Flughafen lagen bei fast 11 Millionen, während 37 Millionen Besucher über Landgrenzstellen einreisten – ein Beleg für die Dominanz des Verkehrs in der Greater Bay Area.
Kwok betonte, dass verschärfte Kontrollen an der Grenze und ein neues Voranmeldesystem für Flugreisende die Sicherheit verbessert haben, ohne die Erholung des Tourismus zu bremsen. Details zum System sind geheim, doch Fluggesellschaften bestätigen, dass die vorab übermittelten Daten mit Beobachtungslisten abgeglichen werden, bevor Bordkarten an ausländischen Flughäfen ausgestellt werden.
Branchenverbände begrüßen die verstärkten Maßnahmen gegen illegale Beschäftigung, da es in der Vergangenheit Fälle gab, in denen Kurzzeitbesucher die lokalen Löhne unterboten. Migrantenrechtsgruppen warnen jedoch, dass echte Touristen durch undurchsichtige Kriterien fälschlicherweise betroffen sein könnten. Anwälte empfehlen Geschäftsreisenden, Einladungsschreiben des Unternehmens und Unterkunftsnachweise mitzuführen, um bei Kontrollen schneller durchzukommen.
Für Firmenmobilitätsteams ist die Botschaft klar: Hongkong bleibt offen, aber die Dokumentation muss lückenlos sein. Bei Großveranstaltungen wie der Art Basel im März und dem Global Financial Leaders’ Investment Summit im April ist mit verstärkter Kontrolle zu rechnen.
Diese Zahlen stehen im Kontext starker Gesamtzahlen: Hongkong begrüßte 2025 insgesamt 50 Millionen Besucher, 12 Prozent mehr als im Vorjahr und nur knapp unter dem Rekord von 2018 vor der Pandemie. Die Ankünfte am Flughafen lagen bei fast 11 Millionen, während 37 Millionen Besucher über Landgrenzstellen einreisten – ein Beleg für die Dominanz des Verkehrs in der Greater Bay Area.
Kwok betonte, dass verschärfte Kontrollen an der Grenze und ein neues Voranmeldesystem für Flugreisende die Sicherheit verbessert haben, ohne die Erholung des Tourismus zu bremsen. Details zum System sind geheim, doch Fluggesellschaften bestätigen, dass die vorab übermittelten Daten mit Beobachtungslisten abgeglichen werden, bevor Bordkarten an ausländischen Flughäfen ausgestellt werden.
Branchenverbände begrüßen die verstärkten Maßnahmen gegen illegale Beschäftigung, da es in der Vergangenheit Fälle gab, in denen Kurzzeitbesucher die lokalen Löhne unterboten. Migrantenrechtsgruppen warnen jedoch, dass echte Touristen durch undurchsichtige Kriterien fälschlicherweise betroffen sein könnten. Anwälte empfehlen Geschäftsreisenden, Einladungsschreiben des Unternehmens und Unterkunftsnachweise mitzuführen, um bei Kontrollen schneller durchzukommen.
Für Firmenmobilitätsteams ist die Botschaft klar: Hongkong bleibt offen, aber die Dokumentation muss lückenlos sein. Bei Großveranstaltungen wie der Art Basel im März und dem Global Financial Leaders’ Investment Summit im April ist mit verstärkter Kontrolle zu rechnen.
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