Spanien erwägt Eintrittsgebühren für ikonische Sehenswürdigkeiten, während die Debatte um Touristensteuern an Fahrt gewinnt
Ein Bericht der Cadena SER vom 15. Februar berichtet, dass das spanische Tourismusministerium Eintrittsgebühren für bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die Alhambra und die Plaza de España in Erwägung zieht. Dieser Schritt folgt auf die steigende kommunale Zusatzgebühr in Barcelona und spiegelt den europaweiten Druck wider, den Denkmalschutz zu finanzieren und den Massentourismus zu steuern. Mobilitätsmanager sollten mögliche Kostensteigerungen für Geschäftsreisende und umziehende Mitarbeiter im Blick behalten.
Feb. 16, 2026