
Pendler in ganz Katalonien kehrten am Montag zu einem eingeschränkten Bahnnetz zurück, nachdem Renfe den Betrieb wieder aufgenommen hatte, der durch Sturmschäden und Notfallgleisarbeiten stark beeinträchtigt war – dennoch gelten auf rund 200 Streckenabschnitten weiterhin Geschwindigkeitsbegrenzungen von 30 km/h. El País berichtet, dass die Linien R1, R2 und R4 derzeit nur nach einem stark reduzierten Fahrplan verkehren, während die Linien R3 und R8 teilweise durch Busse ersetzt werden.
Regierungs- und Regionalvertreter geben an, dass die meisten Einschränkungen bis Ende Februar aufgehoben sein sollen, eine vollständige Rückkehr zum Normalbetrieb jedoch erst im April erwartet wird.
Die Störungen begannen Anfang Februar, als starke Regenfälle Erdrutsche auslösten und strukturelle Schwächen an der veralteten Infrastruktur des Streckenbetreibers Adif offenbarten. Um nächtliche Reparaturen durchzuführen, wurden die letzten Hochgeschwindigkeitszüge zwischen Madrid und Barcelona angewiesen, zwei Stunden früher abzufahren, was die Fluggesellschaften veranlasste, Shuttle-Tarife zu begrenzen und vorübergehend zusätzliche Flüge einzurichten.
Für Unternehmen sind die Auswirkungen spürbar: Im Technologiezentrum Barcelonas lag die Fehlzeitenquote letzte Woche bei über 15 Prozent, während Kurierdienste Zuschläge für zeitkritische Lieferungen zwischen der Hauptstadt und den Pyrenäen erhoben haben. Multinationale Unternehmen mit Pendlerzulagen organisieren Charterbusse und fördern Homeoffice.
Renfe veröffentlicht täglich aktualisierte Informationen zu den einzelnen Linien, doch Personalabteilungen sollten ihre Mitarbeiter anweisen, morgens Verbindungen zu prüfen und längere Tür-zu-Tür-Zeiten einzuplanen. Reisende mit Anschlussflügen am Flughafen Barcelona-El Prat sollten bis zur Aufhebung der Geschwindigkeitsbegrenzungen eine zusätzliche Stunde einplanen.
Regierungs- und Regionalvertreter geben an, dass die meisten Einschränkungen bis Ende Februar aufgehoben sein sollen, eine vollständige Rückkehr zum Normalbetrieb jedoch erst im April erwartet wird.
Die Störungen begannen Anfang Februar, als starke Regenfälle Erdrutsche auslösten und strukturelle Schwächen an der veralteten Infrastruktur des Streckenbetreibers Adif offenbarten. Um nächtliche Reparaturen durchzuführen, wurden die letzten Hochgeschwindigkeitszüge zwischen Madrid und Barcelona angewiesen, zwei Stunden früher abzufahren, was die Fluggesellschaften veranlasste, Shuttle-Tarife zu begrenzen und vorübergehend zusätzliche Flüge einzurichten.
Für Unternehmen sind die Auswirkungen spürbar: Im Technologiezentrum Barcelonas lag die Fehlzeitenquote letzte Woche bei über 15 Prozent, während Kurierdienste Zuschläge für zeitkritische Lieferungen zwischen der Hauptstadt und den Pyrenäen erhoben haben. Multinationale Unternehmen mit Pendlerzulagen organisieren Charterbusse und fördern Homeoffice.
Renfe veröffentlicht täglich aktualisierte Informationen zu den einzelnen Linien, doch Personalabteilungen sollten ihre Mitarbeiter anweisen, morgens Verbindungen zu prüfen und längere Tür-zu-Tür-Zeiten einzuplanen. Reisende mit Anschlussflügen am Flughafen Barcelona-El Prat sollten bis zur Aufhebung der Geschwindigkeitsbegrenzungen eine zusätzliche Stunde einplanen.
Quelle: El País
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