Neues biometrisches Ein- und Ausreisesystem sorgt für lange Warteschlangen an Schweizer Flughäfen – EU-Ausweitung beschleunigt sich
Das Schengen-Ein- und Ausreisesystem ist am 16. Februar in der Schweiz in Betrieb gegangen und verlangt von Nicht-EU-Besuchern die Abgabe von Fingerabdrücken und Gesichtsbildern. Erste Berichte aus Zürich und Genf zeigen, dass die Warteschlangen bei der Einreise über eine Stunde betragen, was insbesondere Geschäftsreisende mit knappen Anschlusszeiten vor Herausforderungen stellt. Fluggesellschaften und Flughäfen setzen sich für eine Schonfrist nach dem Sommer ein, doch Arbeitgeber sollten bereits jetzt mehr Zeit am Flughafen einplanen und ihre Mitarbeiter über die biometrischen Verfahren informieren.
Feb. 17, 2026