
Am 22. Februar hat die Bundesregierung einen Vorschlag vorgestellt, der qualifizierten ausländischen Fachkräften, die sich bei den kanadischen Streitkräften (CAF) verpflichten, eine beschleunigte Einbürgerung ermöglichen soll. Der Weg zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung – der noch in diesem Jahr starten soll – wird im Rahmen der neu überarbeiteten Express-Entry-Kategorien 2026 umgesetzt, die von Einwanderungsministerin Lena Metlege Diab angekündigt wurden.
Zielberufe sind unter anderem medizinische Offiziere, Piloten, Cyber-Sicherheitsexperten und technische Fachkräfte – Bereiche, in denen die CAF akut unterbesetzt ist. Erfolgreiche Bewerber erhalten eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung, die an eine mehrjährige Dienstverpflichtung gebunden ist, ähnlich den Programmen in Australien und den USA.
Verteidigungsbeamte betonen, dass die Öffnung der Rekrutierung für dauerhafte Einwohner und ausländische Talente entscheidend ist, um die NATO-Bereitschaftsziele zu erfüllen und Kanadas erweiterte Rolle in der Arktissicherheit zu unterstützen. Kritiker hingegen bezweifeln, ob eine beschleunigte Sicherheitsüberprüfung die strengen Anforderungen erfüllen kann und ob Neuankömmlinge effektiv in eine zweisprachige, streng strukturierte Militärkultur integriert werden können. Einige Veteranenverbände befürchten, dass das Programm die Staatsbürgerschaft zu einer Ware macht.
Aus Mobilitätsperspektive könnte die Politik einen speziellen, aber bedeutenden Weg für Ingenieure und Gesundheitsfachkräfte schaffen, die sonst Schwierigkeiten hätten, schnell eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten. Arbeitgeber aus Verteidigungs- und Luftfahrtbranche sollten beobachten, wie militärische Erfahrungen, die im Rahmen des Programms gesammelt werden, nach dem Dienst in zivilen sicherheitsüberprüften Positionen anerkannt werden.
Das IRCC wird voraussichtlich vor der ersten Einladung detaillierte Zulassungskriterien – wie Sprachkenntnisse, Alter und Sicherheitsüberprüfungen – veröffentlichen. Interessengruppen haben bis Mitte März Zeit, Rückmeldungen einzureichen.
Zielberufe sind unter anderem medizinische Offiziere, Piloten, Cyber-Sicherheitsexperten und technische Fachkräfte – Bereiche, in denen die CAF akut unterbesetzt ist. Erfolgreiche Bewerber erhalten eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung, die an eine mehrjährige Dienstverpflichtung gebunden ist, ähnlich den Programmen in Australien und den USA.
Verteidigungsbeamte betonen, dass die Öffnung der Rekrutierung für dauerhafte Einwohner und ausländische Talente entscheidend ist, um die NATO-Bereitschaftsziele zu erfüllen und Kanadas erweiterte Rolle in der Arktissicherheit zu unterstützen. Kritiker hingegen bezweifeln, ob eine beschleunigte Sicherheitsüberprüfung die strengen Anforderungen erfüllen kann und ob Neuankömmlinge effektiv in eine zweisprachige, streng strukturierte Militärkultur integriert werden können. Einige Veteranenverbände befürchten, dass das Programm die Staatsbürgerschaft zu einer Ware macht.
Aus Mobilitätsperspektive könnte die Politik einen speziellen, aber bedeutenden Weg für Ingenieure und Gesundheitsfachkräfte schaffen, die sonst Schwierigkeiten hätten, schnell eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten. Arbeitgeber aus Verteidigungs- und Luftfahrtbranche sollten beobachten, wie militärische Erfahrungen, die im Rahmen des Programms gesammelt werden, nach dem Dienst in zivilen sicherheitsüberprüften Positionen anerkannt werden.
Das IRCC wird voraussichtlich vor der ersten Einladung detaillierte Zulassungskriterien – wie Sprachkenntnisse, Alter und Sicherheitsüberprüfungen – veröffentlichen. Interessengruppen haben bis Mitte März Zeit, Rückmeldungen einzureichen.
Quelle: Canada 24 Press
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