
Das Büro des Premierministers bestätigte am 23. Februar, dass Mark Carney vom 26. Februar bis 7. März eine dreitägige Mission nach Indien, Australien und Japan unternehmen wird. Obwohl die Reise als Handels- und Sicherheitsmission angekündigt wird, betonen hochrangige Beamte, dass Mobilität ganz oben auf der Agenda steht, mit Gesprächen über die gegenseitige Anerkennung von Qualifikationen, digitale Nomadenvisa und gegenseitige Jugendmobilitätskontingente.
In Delhi wird Carney Premierminister Narendra Modi treffen, um ein Pilotprojekt abzuschließen, das 20.000 kanadischen und indischen Technologen ermöglicht, beschleunigte Arbeitserlaubnisse von bis zu zwei Jahren zu erhalten – ein Programm, das bereits während Modis Besuch in Toronto im vergangenen Herbst vorgestellt wurde. Die Gespräche mit Australien werden sich auf die Angleichung der Altersgrenze für Working-Holiday-Visa auf 40 Jahre konzentrieren, analog zur jüngsten Erweiterung der Jugendmobilität zwischen Großbritannien und Australien. In Tokio werden Wege erörtert, wie kanadische Unternehmen Führungskräfte im Rahmen des Digital Transformation Visa 2025 nach Japan entsenden können.
Für multinationale Arbeitgeber könnte die Reise den Weg für reibungslosere innerbetriebliche Versetzungen und einen besseren Zugang zu STEM-Talenten im indo-pazifischen Raum ebnen – gerade in einer Zeit, in der Kanada andere Einwanderungswege verschärft. Unternehmen sollten auf neue Absichtserklärungen achten, die bereits im dritten Quartal 2026 in Kraft treten könnten, und ihre globalen Entsendungsrichtlinien entsprechend anpassen.
Die Reise verfolgt auch geopolitische Ziele: Sie soll die Resilienz der Lieferketten stärken und protektionistischen Tendenzen entgegenwirken, indem die Mobilität hochqualifizierter Fachkräfte zwischen gleichgesinnten Demokratien erleichtert wird.
In Delhi wird Carney Premierminister Narendra Modi treffen, um ein Pilotprojekt abzuschließen, das 20.000 kanadischen und indischen Technologen ermöglicht, beschleunigte Arbeitserlaubnisse von bis zu zwei Jahren zu erhalten – ein Programm, das bereits während Modis Besuch in Toronto im vergangenen Herbst vorgestellt wurde. Die Gespräche mit Australien werden sich auf die Angleichung der Altersgrenze für Working-Holiday-Visa auf 40 Jahre konzentrieren, analog zur jüngsten Erweiterung der Jugendmobilität zwischen Großbritannien und Australien. In Tokio werden Wege erörtert, wie kanadische Unternehmen Führungskräfte im Rahmen des Digital Transformation Visa 2025 nach Japan entsenden können.
Für multinationale Arbeitgeber könnte die Reise den Weg für reibungslosere innerbetriebliche Versetzungen und einen besseren Zugang zu STEM-Talenten im indo-pazifischen Raum ebnen – gerade in einer Zeit, in der Kanada andere Einwanderungswege verschärft. Unternehmen sollten auf neue Absichtserklärungen achten, die bereits im dritten Quartal 2026 in Kraft treten könnten, und ihre globalen Entsendungsrichtlinien entsprechend anpassen.
Die Reise verfolgt auch geopolitische Ziele: Sie soll die Resilienz der Lieferketten stärken und protektionistischen Tendenzen entgegenwirken, indem die Mobilität hochqualifizierter Fachkräfte zwischen gleichgesinnten Demokratien erleichtert wird.
Quelle: The Economic Times
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