
Ab dem 25. Februar 2026 hat das Vereinigte Königreich die letzte Phase seines Programms zur Digitalisierung der Grenzkontrollen abgeschlossen und stellt den Großteil der indischen Staatsangehörigen keine physischen Visasticker mehr aus. Reisende, die ein UK-Visum erhalten, bekommen nun einen rein elektronischen Eintrag – ein eVisa –, das über ein UK Visas & Immigration (UKVI)-Konto mit ihrem Reisepass verknüpft ist. Fluggesellschaften sind verpflichtet, das eVisa (oder für visumfreie Staatsangehörige eine elektronische Reisegenehmigung, ETA) vor dem Boarding zu überprüfen und können die Beförderung verweigern, wenn keine digitale Erlaubnis vorliegt.
Für indische Antragsteller bleibt der Prozess vertraut: ein Online-Formular, die Zahlung der Gebühr und ein persönlicher Besuch in einem VFS-Zentrum zur Abgabe biometrischer Daten. Allerdings verbleibt der Reisepass nicht mehr „in Verwahrung“ bei UKVI. Diese kleine Verfahrensänderung ist ein großer Gewinn für Geschäftsreisende und globale Mobilitätsteams: Mitarbeiter behalten ihren Reisepass während der Bearbeitung, sodass wichtige Reisen in Drittstaaten nicht verschoben werden müssen. Die stellvertretende Generalkonsulin in Kalkutta wies darauf hin, dass im letzten Berichtsjahr über 550.000 britische Besuchervisa an Inder ausgestellt wurden – ein Beleg für die Tragweite der Änderung.
Das Innenministerium argumentiert, dass digitale Genehmigungen nicht verloren gehen, gestohlen oder manipuliert werden können und langfristig vollständig kontaktlose e-Gates ermöglichen werden. eVisa-Inhaber müssen ihr UKVI-Konto stets mit der aktuellen Reisepassnummer aktualisieren, um Probleme am Flughafen zu vermeiden – ein neuer Compliance-Punkt, den Umzugsmanager in ihre Checklisten vor Abreise aufnehmen sollten. Unternehmen sollten ihre Reisegenehmigungsprozesse anpassen: Ein Screenshot des UKVI-Kontos mit dem eVisa ersetzt nun den früher von internen Prüfungsstellen geforderten gescannten Visasticker.
Auch Mitarbeiter, die nur durch das Vereinigte Königreich reisen, benötigen eine digitale Freigabe, weshalb Dienstreisen über Heathrow oder Manchester erst nach Ausstellung des eVisums gebucht werden sollten. Obwohl das UK für sein paralleles ETA-System 16 Pfund verlangt, fällt für das eVisa selbst keine zusätzliche Regierungsgebühr über die regulären Visakosten hinaus an.
Blickt man in die Zukunft, hat die britische Regierung angekündigt, dass auch biometrische Aufenthaltstitel in das UKVI-Portal integriert werden sollen, was langfristig ein einheitliches, app-basiertes Statusnachweissystem für Arbeitserlaubnisinhaber ermöglichen wird. Indische Entsandte, die sich bereits in Großbritannien aufhalten, sollten sich daher in den kommenden Monaten auf eine weitere Verknüpfung ihrer Konten vorbereiten.
Für indische Antragsteller bleibt der Prozess vertraut: ein Online-Formular, die Zahlung der Gebühr und ein persönlicher Besuch in einem VFS-Zentrum zur Abgabe biometrischer Daten. Allerdings verbleibt der Reisepass nicht mehr „in Verwahrung“ bei UKVI. Diese kleine Verfahrensänderung ist ein großer Gewinn für Geschäftsreisende und globale Mobilitätsteams: Mitarbeiter behalten ihren Reisepass während der Bearbeitung, sodass wichtige Reisen in Drittstaaten nicht verschoben werden müssen. Die stellvertretende Generalkonsulin in Kalkutta wies darauf hin, dass im letzten Berichtsjahr über 550.000 britische Besuchervisa an Inder ausgestellt wurden – ein Beleg für die Tragweite der Änderung.
Das Innenministerium argumentiert, dass digitale Genehmigungen nicht verloren gehen, gestohlen oder manipuliert werden können und langfristig vollständig kontaktlose e-Gates ermöglichen werden. eVisa-Inhaber müssen ihr UKVI-Konto stets mit der aktuellen Reisepassnummer aktualisieren, um Probleme am Flughafen zu vermeiden – ein neuer Compliance-Punkt, den Umzugsmanager in ihre Checklisten vor Abreise aufnehmen sollten. Unternehmen sollten ihre Reisegenehmigungsprozesse anpassen: Ein Screenshot des UKVI-Kontos mit dem eVisa ersetzt nun den früher von internen Prüfungsstellen geforderten gescannten Visasticker.
Auch Mitarbeiter, die nur durch das Vereinigte Königreich reisen, benötigen eine digitale Freigabe, weshalb Dienstreisen über Heathrow oder Manchester erst nach Ausstellung des eVisums gebucht werden sollten. Obwohl das UK für sein paralleles ETA-System 16 Pfund verlangt, fällt für das eVisa selbst keine zusätzliche Regierungsgebühr über die regulären Visakosten hinaus an.
Blickt man in die Zukunft, hat die britische Regierung angekündigt, dass auch biometrische Aufenthaltstitel in das UKVI-Portal integriert werden sollen, was langfristig ein einheitliches, app-basiertes Statusnachweissystem für Arbeitserlaubnisinhaber ermöglichen wird. Indische Entsandte, die sich bereits in Großbritannien aufhalten, sollten sich daher in den kommenden Monaten auf eine weitere Verknüpfung ihrer Konten vorbereiten.
Quelle: The Week (PTI wire)
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